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ONMA Online Marketing GmbH RSS
ONMA liefert Ihnen Erfolg im Online Marketing. Wir nennen das Inbound Marketing. Wir zelebrieren Impulse und Ideen und feuern so ein Feuerwerk an Online Marketing Aktivitäten ab. Doch wir sind keine normale Agentur für Online Marketing. Wir sind ONMA.
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Hinzugefügt am 04.04.2018 - 11:33:52 von ONMA
Kategorie: Optimierung & SEO
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DSGVO: Stichtag 25. Mai 2018
Neue DSGVO tritt ab Mai 2018 in Kraft – sind Sie gut vorbereitet? Schon seit mehreren Jahren spielt der Datenschutz für Website- und Shop-Betreiber eine zentrale Rolle, sei es im Rahmen von E-Mail-Kampagnen, Kundenbestellungen oder Nutzertracking. Ab dem 25. Mai 2018 tritt die neue EU-DSGVO auch in Deutschland in Kraft. Über 90 Prozent aller Website-Betreiber haben ihre Website noch nicht DSGVO-konform umgesetzt. Nun drohen teure Bußgelder und viel Ärger. Jetzt, Anfang Mai, ist es schon fast zu spät, denn die Umsetzungen lassen sich nicht in wenigen Stunden realisieren. Gerade auch im Online-Marketing sind nicht nur für das Speichern vo Daten, sondern insbesondere auch für das Löschen dieser Daten ganz besondere Schritte notwendig, dabei ist für jede einzelne Website bzw. jedes  Unternehmen die Ausgangssituation individuell. Welche Veränderungen auf Seitenbetreiber und Online-Händler warten und was diese für Websites und Blogs letztlich bedeuten, möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Weder Rechtsberatung noch Haftung – dennoch viel Know-how Wir von der ONMA Online Marketing GmbH sind weder Rechtsanwalt noch externer Datenschutzbeauftragter und können daher keine haftbarmachende Beratung durchführen. Vermutlich wird sich auch keine Kanzlei finden lassen, die die Haftung für die Nichteinhaltung bzw. falsche Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung anbietet. Jeder Unternehmer muss handeln und haftet auch selbst. Was ist die DSGVO? DSGVO ist die Abkürzung für Datenschutzgrundverordnung. Dabei handelt es sich um ein EU-Gesetz, das bereits seit dem 25. Mai 2016 für alle Mitgliedsländer gilt. Zwei Jahre später, am 25. Mai 2018, wird die DSGVO nun für alle Pflicht. Generell werden in dieser Verordnung sämtliche Anforderungen an den Datenschutz für Unternehmen geregelt – also der Umgang mit personenbezogenen Daten. Bisher wurde das Datenschutzmanagement im Bundesdatenschutzgesetz geregelt, was durch die DSGVO angepasst wird. Ziel Für wen gilt die DSGVO? Strafen & Bußgelder Zuständigkeiten Abmahnungen Ziel Ziel Das Ziel der DSGVO ist schlussendlich die Vereinheitlichung des Datenschutzrechts innerhalb der EU. Bislang galten in allen Ländern unterschiedliche Datenschutzgesetze und damit auch verschiedene Standards. Künftig gilt also ein (überwiegend) gleich geltendes Datenschutzrecht, auch für Unternehmen außerhalb der EU, die Daten von Usern aus der EU speichern. Außerdem soll das Datenschutzrecht für betroffene Nutzer datenschutzfreundlicher werden: Jeder User soll mehr Kontrolle über seine personenbezogenen Daten haben. Auch soziale Netzwerke oder Cloud-Dienste aus Amerika müssen sich an die Regeln halten, dafür sorgen vor allem die höheren Bußgelder (bis zu 20 Millionen). Für wen gilt die DSGVO? Für wen gilt die neue Datenschutzgrundverordnung? Die DSGVO gilt für alle Unternehmen, die in Europa ansässig sind. Auch außereuropäische Unternehmen müssen sich an die neuen Regelungen halten, wenn sie mindestens eine Niederlassung in der EU haben oder personenbezogene Daten (Name, Adresse, Mailadresse, Geburtstag, Telefon- und Handynummer, Kfz-Kennzeichen, Standortdaten, Kontodaten, Cookies, IP-Adressen) von europäischen Bürgern speichern. Strafen & Bußgelder Strafen & Bußgelder Neu in der Datenschutzgrundverordnung sind vor allem die erhöhten Bußgelder und Strafen. So mussten Unternehmen bislang für schwere Verstöße zwischen 50.000 und max. 300.000 Euro zahlen. Ab Mai 2018 sind es Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Vorjahresverdienstes. Zuständigkeiten One-Stop-Shop und Zuständigkeiten Die Zuständigkeiten der Behörden sind bis dato noch nicht ganz geklärt. Es stellt sich also die Frage, ob nun ein Landesdatenschutzbeauftragter, Bundesdatenschutzbeauftragter oder Datenschutzbeauftragter in anderen europäischen Ländern zuständig ist. Damit hier kein Durcheinander entsteht, wurde ein One-Stop-Shop-Prinzip in die Verordnung in Art. 56 Abs. 1 integriert. Das Prinzip sieht vor, dass bei grenzüberschreitendem Verkehr von personenbezogenen Daten nur die Aufsichtsbehörde eines Unternehmens bei Verstößen gegen die DSGVO zuständig ist. Allerdings ist bislang auch noch nicht klar, wer die Höhe der Bußgelder bestimmt. Abmahnungen Abmahnungen Bei Datenschutzverstößen können Abmahnungen ausgesprochen und Gerichtsverfahren angeordnet werden. Aus folgendem simplen Grund: Datenschutzrecht hat eine wettbewerbsrechtliche Bedeutung und Richter sind berechtigt, Verstöße nach der DSGVO abzumahnen. Neuregelungen in der Datenschutzgrundverordnung Verzeichnis aller Tätigkeiten Datenschutzerklärung Einwilligungserklärung Datenschutzfolgenabschätzung Recht auf Vergessenwerden Recht auf Datenportabilität Rechenschaftspflicht Cookies Kommentare im Blog Google Analytics Newsletter Social Media Werbung Verzeichnis aller Tätigkeiten Führung eines Verzeichnisses aller Tätigkeiten der Datenverarbeitung Die DSGVO fordert, dass Unternehmen die Verarbeitung von personenbezogenen Daten transparent in einem Verzeichnis beschreiben (Art. 30). Für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet diese Pflicht einen enorm hohen personellen und bürokratischen Aufwand. Aus diesem Grund wurde für KMUs mit weniger als 250 Mitarbeitern ein Ausnahmetatbestand beschlossen. Demnach sind solche Unternehmen von der Verzeichnisführung befreit – mit drei Ausnahmen: Die Rechte und Freiheiten der betroffenen Nutzer bergen durch die Verarbeitung ein Risiko. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt regelmäßig. Die Datenverarbeitung erfolgt gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO nach besonderen Kategorien oder gemäß Art. 10 DSGVO (strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten). Datenschutzerklärung Datenschutzerklärung & Impressum Wenn Sie eine kommerzielle Website oder einen Blog betreiben, ist eine Datenschutzerklärung Pflicht. Diese sollte mit nur einem Klick zu erreichen sein und den Nutzer verständlich machen, wer und wie seine personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Außerdem müssen sämtliche Tools, die Sie zur Datenspeicherung nutzen, leicht verständlich erklärt werden. Zu den Tools zählen unter anderem Kontaktformulare, Social-Media-Buttons, Newsletter, Cookies, Google Analytics, Targeting Tools (z. B.: AddThis) und Marketing Automation Tools. Website-Betreiber müssen Nutzern jederzeit die Möglichkeit geben, zu widerrufen oder ggf. eine Opt-out-Möglichkeit bieten. Ab dem 25. Mai 2018 dürfen überdies IP-Adressen nur noch in komprimierter und anonymisierter Form eingesetzt werden. Einwilligungserklärung Einwilligungserklärungen Für Website-Betreiber und Online-Händler ist die Einholung von Einwilligungen enorm wichtig, allerdings kennen viele die Anforderungen nicht. Form: Die DSGVO sieht spezielle Formanforderungen an eine Einwilligungserklärung vor. Demnach kann eine Einwilligung mündlich, schriftlich oder elektronisch eingeholt werden. Viel wichtiger ist jedoch die richtige Dokumentation. Opt-in/Opt-out: Eine Opt-out-Möglichkeit, die vor allem mit vorangekreuzten Kästchen, geboten wird, ist unwirksam. Deswegen sollten Sie sich die Nutzereinwilligung mittels eines Opt-in-Kästchens einholen. Inhalt: Die Einwilligungserklärung muss immer zweckgebunden sein und sämtliche Verarbeitungszwecke aufführen. So sind nach wie vor Generaleinwilligungen nicht gestattet. Nachweisbarkeit: Website- und Shop-Betreiber müssen immer nachweisen können, dass der Nutzer die Datenverarbeitung bewilligt hat. Widerruf: Nutzer haben immer noch das Recht, zu widerrufen. Neu in der DSGVO ist allerdings, dass der Widerruf genauso einfach sein muss wie die Einwilligungserteilung. Minderjährige: In Art. 7 der Datenschutzgrundverordnung ist ab Mai ein einheitliches Mindestalter geregelt. Damit sind sämtliche Einwilligungen von Nutzern unter 16 Jahren nur dann rechtswirksam, wenn die Erziehungsberechtigten damit einverstanden sind. Datenschutzfolgenabschätzung Datenschutzfolgenabschätzung Komplett neu für Website-Betreiber ist die Datenschutzfolgenabschätzung (Art. 35). Diese ist schriftlich zu dokumentieren und erfolgt grundsätzlich in drei Stufen: Systematische Risikobewertung: Unternehmen müssen einzelne Prozesse überprüfen und einschätzen, ob ein hohes Risiko für die Freiheiten und Rechte von Nutzern besteht. Besteht ein solches Risiko, sind Unternehmen verpflichtet, im zweiten Schritt eine Bewertung durchzuführen. Sie bewerten, ob die geplanten Sicherheitsvorkehrungen für den Schutz der Daten ausreichen. Zusätzlich müssen sie die Einhaltung der DSGVO nachweisen. Wenn die in der zweiten Stufe durchgeführte Bewertung ergeben hat, dass der Datenschutz nicht gewährleistet werden kann, muss die Aufsichtsbehörde konsultiert werden. Diese kann binnen acht Wochen eine Empfehlung aussprechen. In Deutschland ist der Bundesbeauftragte nach § 69 Abs. 1 BDSG n.F. die zuständige Behörde. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen allerdings einen Datenschutzbeauftragten haben, wird dieser in die Durchführung einer Datenschutzfolgenabschätzung beratend eingebunden. Recht auf Vergessenwerden Recht auf Vergessenwerden Das Recht auf Löschung personenbezogener Daten ist nicht neu. Schon vor einiger Zeit entschied der EuGH, dass EU-Bürger unter bestimmten Voraussetzungen von Suchmaschinenbetreiber verlangen können, bestimmte Suchergebnisse zu löschen. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass das Recht auf Vergessenwerden gegen jede Stelle, die persönliche Daten verarbeitet, geltend gemacht werden kann. Also nicht nur bei Suchmaschinen! In Art. 17 der DSGVO gibt es nun eine eigenständige Regelung zum Recht auf Löschung. So sind Datenverarbeiter verpflichtet, Daten zu löschen, wenn … … der Zweck für die Verarbeitung weggefallen ist oder … die betroffene Person die Einwilligungserklärung widerrufen hat oder … die Datenverarbeitung unrechtmäßig war. Recht auf Datenportabilität Recht auf Datenportabilität In Art. 20 ist nun das neue Recht auf Datenübertragbarkeit geregelt. Mit der neuen Regelung können Nutzer ihre Daten an einen anderen Anbieter „übermitteln“. So haben sie das Recht, von dem Datenverantwortlichen zu verlangen, sämtliche personenbezogene Daten an einen anderen Datenverantwortlichen in einem gängigen Format weiterzugeben. Vor allem ist die Datenportabilität bei einem Wechsel zu anderen sozialen Netzwerken, des Arbeitgebers oder der Bank wichtig. Rechenschaftspflicht Rechenschaftspflicht Im Artikel 5 Abs. 2 der DSGVO ist eine neue Rechenschaftspflicht verankert. Demnach müssen Datenverantwortliche auf Aufforderung die Einhaltung sämtlicher Datenschutzprinzipien belegen können. Da die Bußgelder ab Mai enorm hoch sind, ist die Einrichtung eines Datenschutzmanagements sehr empfehlenswert. Noch ein Tipp: Dokumentieren Sie die Einhaltung aller Anforderungen, damit Sie im Fall der Fälle die datenschutzrechtliche Umsetzung nachweisen können. Cookies Cookies Besonders im Fokus stehen ab Mai 2018 Cookies. Cookies sind Daten, die von einer besuchten Website auf dem Rechner des Nutzers gespeichert werden. Schon seit vielen Jahren sorgen Cookies für zahlreiche Auseinandersetzungen zwischen Datenschützern und Experten aus der Online-Branche. Nun verschärft die DSGVO die Definition personenbezogener Daten, sodass wir davon ausgehen müssen, dass die Nutzung von Cookies nun noch kritischer beurteilt wird. Eigentlich würde hier der Einsatz von Opt-ins erforderlich sein, was die aktuell genutzten Opt-out ersetzen würde. Allerdings ist dies in der Praxis schwer umsetzbar, sodass viele bereits hier das Ende der Cookies befürchten. Wenn gewisse Anforderungen erfüllt werden, dürfen allerdings auch diese ohne eine Einwilligungserklärung künftig eingesetzt werden. Außerdem gibt es auch die sogenannten berechtigten Interessen. Diese sagen aus, dass Website-Betreiber Cookies einsetzen dürfen, wenn sie bestimmte Gründe belegen können, die über die Nutzerinteressen hinaus gehen. Diese Regelung gilt auch für das Marketing und Einnahmen. Nichtsdestotrotz ist die Formulierung sehr schwammig. Für eine genaue Definition wird es einige Urteile brauchen, doch wie es aussieht werden Cookies auch in Zukunft z. B. im Affiliate Marketing einsetzbar sein. Aber auch das ist nicht zu 100 Prozent geregelt. Hier heißt es: abwarten. Kommentare im Blog Kommentare zu Blog-Beiträgen Blog-Kommentare waren und sind nach wie vor ein unterschätztes Problem. Denn dabei werden E-Mail- und IP-Adressen (also personenbezogene Daten) des Users gespeichert. Auch in diesen Fall kann der Betreiber sein berechtigtes Interesse einsetzen, vor allem wenn er damit argumentiert, dass er bei z. B. Beleidigungen den Kommentierenden identifizieren muss. Selbstverständlich ist es auch möglich, Kommentare vollständig zu anonymisieren, jedoch würde jeder für seinen Kommentar selbst haften müssen. Auch hier gibt es noch keine exakten Regelungen, sodass wir in Zukunft auf genauere Aussagen warten müssen. Google Analytics Tracking mit Google Analytics Das Tracking mit diversen Services wie z. B. Google Analytics ist ein essenzieller Bestandteil der Suchmaschinenwerbung. Aber auch hier sollten Sie sich die DSGVO genauer anschauen. Glücklicherweise hat Google Analytics bereits viele Maßnahmen zur Erfüllung der Datenschutzanforderungen umgesetzt. Wenn Sie jetzt noch dafür sorgen, dass die Übertragung von IP-Adressen anonym erfolgt und User eine Opt-out-Möglichkeit erhalten, werden Sie keinerlei Probleme bekommen. Newsletter Newsletter Auch für Newsletter galt und gilt das Opt-in. Viele Services wie beispielsweise CleverReach bieten ausgereifte Systeme, Opt-ins von Usern sowie Abmeldungen problemlos und automatisch zu ermöglichen. Zusätzlich können sämtliche Handlungen der Nutzer dokumentiert werden. Social Media Social Media Von der Integrierung der offiziellen Social-Media-Buttons/-Plugins auf der eigenen Website wird ohnehin abgeraten. Der Grund: Sie übermitteln personenbezogene Daten bereits beim Aufrufen der Website, auch wenn der User kein Mitglied des sozialen Netzwerks ist. Die DSGVO verschärft nun die Empfehlung, an der sich in naher Zukunft auch nichts ändern wird. Werbung Werbung Die neuen Regelungen im Datenschutz erreichen auch die Internetwerbung. So sind Methoden wie das herkömmliche Remarketing oder Frequency Capping von nun an nicht mehr gestattet. Allerdings kann auch in diesem Fall der Website-Betreiber von seinem berechtigten Interesse Gebrauch machen. DSGVO & ePrivacy-Verordnung Der Umgang mit dem neuen Gesetz DSGVO & ePrivacy-Verordnung DSGVO und ePrivacy-Verordnung Die ePrivacy-Verordnung ersetzt die veralteten ePrivacy-Richtlinien und flankiert die Datenschutzgrundverordnung. Die ePrivacy-Verordnung ist also nicht identisch mit der DSGVO! Die Europäische Union verfolgt mit dieser Verordnung das Ziel, die Rechte und Freiheiten von Bürgern online zu stärken und den Datenschutz noch intensiver zu regulieren. Vor allem werden genauere Anforderungen z. B. an Cookies oder Tracking-Tools ausgesprochen. Zunächst war geplant, dass die DSGVO und die ePrivacy-Verordnung gemeinsam in Kraft treten, doch durch starke Kritik seitens von Online-Verbänden wird die ePrivacy-Verordnung voraussichtlich erst 2019 veröffentlicht. Der Umgang mit dem neuen Gesetz Wie sollen Unternehmen nun mit den neuen Anforderungen umgehen? Die neue DSGVO bedeutet insbesondere für Selbstständige und Einzelunternehmer einen enormen Aufwand durch die strengeren Auskunfts-, Melde- und Dokumentationspflichten. Vor allem, weil in vielen Artikeln der DSGVO noch keine genaueren Anforderungen stehen. Zwar ist alles umsetzbar, aber eben mit einer Menge Aufwand verbunden. Deswegen empfehlen wir Ihnen, Ihre Website so zu optimieren, dass die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten nach dem Motto „So wenig wie möglich, so viel wie nötig“ erfolgt. Checkliste für Website-Betreiber Datenschutzbeauftragen benennen (wenn nötig) Ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten anlegen Prozesse festlegen und dokumentieren Datenschutzfolgeabschätzung durchführen (wenn nötig) Mit dem Hoster einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag schließen SSL-Verschlüsselung der Website Impressum anpassen (z. B. über einen Generator: https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html) Datenschutzbestimmungen anpassen (https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html) Tracking Services wie Google Analytics datenschutzkonform gestalten Plugins datenschutzkonform einsetzen Cookie-Hinweis integrieren Bei WordPress: Plugins zur Löschung personenbezogener Daten integrieren – tolle weitere Infos zu Plugins von WordPress bzgl DSGVO hier Kontaktformulare anpassen Einwilligungserklärungen überarbeiten Fazit: Nicht abwarten, sondern handeln! In knapp einem Monat wird die neue DSGVO mit strengeren Datenschutzregeln in allen europäischen Ländern etabliert. Somit ist jedes Unternehmen verpflichtet, seine Website auf Basis der DSGVO anzupassen. Da die neuen Nachweis-, Rechenschafts- und Dokumentationspflichten mit einem enormen personellen und bürokratischen Aufwand einhergehen, sollten Sie sich beraten lassen und die Anpassungen ggf. einem Experten überlassen. Auch wir von der ONMA Online Marketing GmbH sind von den neuen Datenschutzregelungen betroffen. Unser Team beschäftigt sich intensiv mit den Anpassungen, wir wissen mittlerweile genau, worauf zu achten ist und welche Bereiche einer Website, eines Blogs oder Online-Shops besonders im Fokus stehen. Gerne unterstützen wir auch Ihr Unternehmen bei der Anpassung Ihrer Homepage an die strengeren Regelungen, kontaktieren Sie uns!
30.04.2018 - 12:42:40
https://onma.de/dsgvo-stichtag-25-mai-2018/
 
IHK Zertifikat April 2018
Auch in diesem Jahr durften wir von der ONMA Online Marketing GmbH mit großer Freude das IHK Zertifikat an zwei unglaublich talentierte Menschen überreichen. Während ihres sechsmonatigen Praktikums haben sich Maria und Jacob erfolgreich vielen verschiedenen Aufgaben des Online Marketings gewidmet. Egal ob Texterstellung, Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Kundenakquise, Webdesign oder Fotografie und Bildbearbeitung – sie waren immer mit vollem Einsatz dabei. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen In den 6 Monaten sind unsere Praktikanten zu festen und zuverlässigen Mitgliedern des ONMA-Teams geworden. Dadurch konnten sie nicht nur viel von der ONMA lernen, sondern auch ihre eigenen Ideen und jede Menge Motivation zurückgeben. Wir sind stolz darauf, regelmäßig engagierte junge Leute bei uns zu haben, die mit so viel Enthusiasmus bei der Sache sind. Auf eine erfolgreiche Zukunft Glücklicherweise dürfen wir uns auch in Zukunft auf eine spannende Zusammenarbeit freuen. Maria absolviert zurzeit eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation und Jacob wird seine Bachelorarbeit im Studienfach Medientechnik bei der ONMA schreiben. In diesem Sinne: Danke für euren Einsatz und viel Erfolg! Ganz liebe Grüße Das Team der ONMA Online Marketing GmbH
25.04.2018 - 08:45:27
https://onma.de/ihk-zertifikat-april-2018/
 
Inspirierend. Lebendig. Digital – der Innovationspreis-IT
Schon seit 14 Jahren wird der Innovationspreis-IT, von der Initiative Mittelstand, verliehen. Der Slogan „Inspirierend. Lebendig. Digital.“ drückt klar aus, wofür der Preis steht. Geehrt werden nämlich Unternehmen oder Projekte, durch die individuelle und innovative Lösungen oder Produkte für den Mittelstand entwickelt wurden. Jedes Jahr bewerben sich hunderte Betriebe auf den Preis. Eine Jury entscheidet anschließend, wer die Ehrung erhalten soll. Dieses Jahr schafften es nur 56 Unternehmen. Doch nach welchen Faktoren wird geurteilt? Die unparteiische Jury, welche aus Wissenschaftler, IT-Experten, und Professoren besteht, beurteilt anhand unterschiedlicher Aspekte, wer die beste innovative Lösung oder das innovativste Produkt, für den Mittelstand, eingereicht hat. Die Vielzahl an Bewerbern wird hierfür in verschiedene Kategorien eingeteilt, sodass es nur einen Sieger pro Kategorie gibt. Einige Faktoren spielen eine besonders große Rolle, um für den begehrten Preis qualifiziert zu werden – wie fortschrittlich und zukunftsorientiert ist das Produkt oder die Lösung, wie hoch ist der Nutzen und wie gut eignet das Produkt oder die Lösung für den Mittelstand? Der Preis Es gibt nicht nur einen tollen Pokal, sondern auch noch ein Zertifikat und Signet für jedes Unternehmen, das in einer Kategorie gewonnen hat. Das Siegel, welches man nach Auszeichnung auf der eigenen Internetseite integrieren darf, bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, Individualität und Innovation zu suggerieren. Unser Bewertungsportal kundentests.com hat gewonnen Das von uns 2013 ins Leben gerufene Portal kundentests.com hat den Innovationspreis-IT 2018, von der Initiative Mittelstand, gewonnen. Mittelständler haben dank kundentests.com, dem professionellen Bewertungssystem, die Möglichkeit, ihre eigene Online Reputation zu optimieren und somit den eigenen Umsatz zu steigern.
24.04.2018 - 14:10:04
https://onma.de/inspirierend-lebendig-digital-der-innovationspreis-it/
 
Seite 1 bei 27.000 Suchanfragen im Monat
„Hautarzt Berlin“ wird aktuell rund 27.000 mal im Monat auf Google gesucht. Es ist also verständlich, dass diese Suchbegriffskombination zurzeit stark umworben ist. Dennoch haben wir von der ONMA Online Marketing GmbH es geschafft, unsere langjährige Kundin Frau Dr. Reytan mit Ihrer Hautarztpraxis unter diesem Suchbegriff auf die erste Seite zu bringen. Ein grandioser Erfolg Durch unsere professionelle Vorgehensweise ist es uns gelungen, dass die Hautarztpraxis in den Google My Business Einträgen aktuell auf Platz 1 erscheint. Doch das ist noch nicht alles: Auch bei den organischen Suchergebnissen zählt die Hautarztpraxis Berlin Mitte momentan zu den ersten Treffern bei Google. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für die tolle Zusammenarbeit mit Frau Dr. Reytan bedanken und blicken weiterhin positiv in die Zukunft. Gehören auch Sie zu den ersten Treffern bei Google Wenn auch Sie sich ein absolutes Top-Ranking für Ihr Unternehmen wünschen, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail und wir vereinbaren ein persönliches Beratungsgespräch.
20.04.2018 - 10:58:25
https://onma.de/seite-1-bei-27-000-suchanfragen-im-monat/
 
5 bewährte Methoden, Emotionen bei B2B-Kunden zu beeinflussen
5 bewährte Methoden, Emotionen bei B2B-Kunden zu beeinflussen Es gibt zahlreiche Kaufentscheidungen, die offensichtlich von Natur aus emotional geprägt sind – z.B. ein Tier aus einem Tierheim zu befreien, ein Eigenheim zu kaufen oder eine Location für die eigene Hochzeit auszuwählen. Eben weil diese Entscheidungen auf emotionaler Ebene getroffen werden, denken viele fälschlicherweise, dass Entscheidungen, die im Vergleich dazu weniger persönlich sind, überhaupt nicht von unseren Emotionen beeinflusst werden. Dies ist ein besonders verbreitetes Missverständnis im B2B Marketing, könnte aber auch nicht weiter von der Realität entfernt sein. Auch wenn Sie Ihre Produkte an ein anderes Unternehmen verkaufen, besteht diese Firma auch aus Menschen. Eine oder mehrere Personen sind letztlich dafür verantwortlich, die Entscheidung zu treffen, Ihr Produkt und nicht das Ihrer Konkurrenz zu kaufen. Egal, welche Zahlen und Fakten auf dem Spiel stehen: Menschen treffen immer noch einen großen Teil ihrer Entscheidungen auf Basis ihrer Emotionen. Emotionales Marketing funktioniert für B2B Emotionen sind der Grund dafür, dass sich Menschen weiterhin für iPhones entscheiden, obwohl es tausend weitere Produkte mit wahrscheinlich höherer Verfügbarkeit und niedrigeren Preisen gibt. Im B2B Marketing funktioniert es genauso. Der Mensch wird bei seinen Entscheidungen von Emotionen beeinflusst. Es liegt einfach in unserer Natur. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Taktiken vorstellen, die Sie nutzen können, um etwas mehr Gefühl in Ihre Marketing-Botschaft zu integrieren. 1. Integrieren Sie Storytelling in Ihre Botschaften! 2. Berücksichtigen Sie die Farbtheorie! 3. Wenn nötig, Preis zurückhalten! 4. Integrieren Sie auf Ihrer Website mehr Social Proof 5. Fokussieren Sie sich auf Vorteile, anstatt auf Features! 1. Integrieren Sie Storytelling in Ihre Botschaften! Storytelling ist eine der besten Content Strategien, um eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe herzustellen. Geschichten sind taktil und erzeugen beim Leser ein visuelles Bild. Eine gute Story zieht den Leser an und macht ihn zum Mitgestalter Ihrer Botschaft. Gute Geschichten lassen Ihre Inhalte interessanter wirken und sind einprägsamer. Storytelling ist aber auch eine der Taktiken, die am häufigsten als B2C bezeichnet wird. Wir denken jedoch, dass Geschichten für jedes Marketingmodell funktionieren, man muss nur seine Personas kennen und verstehen. Verkaufen Sie Ihr Produkt an einen Geschäftsinhaber oder vielleicht an einen Marketingmanager? Was könnten seine emotionalen Schwachpunkte sein? Wie können Sie eine Geschichte erzählen, die zeigt, wie diese Schwachpunkte verschwinden? Malen Sie für Ihre Leser ein Bild, das genau zeigt, dass Ihr Unternehmen die Lösung dafür ist! 2. Berücksichtigen Sie die Farbtheorie! Die Psychologie der Farben, wie sie für das Marketing gilt, ist ein weiterer Bereich, den es zu berücksichtigen gilt, wenn es darum geht, einen emotionalen Ton für Ihren Inhalt zu treffen. Während die emotionale Wirkung von Farben weitestgehend auf Erfahrungen und kulturellen Einflüssen beruht, gibt es einige Standards, die für alle gelten: Zum Beispiel, weil die Sonne universell ist, wird Gelb weithin mit Wärme und Heiterkeit assoziiert. Und wegen seiner Verbundenheit mit der Natur kann Grün eine natürlichere, beruhigende Wirkung haben. Es gibt viele Theorien, die den Einfluss einzelner Farben erklären. Doch der Hauptpunkt ist, dass alle Farben definitiv eine Wirkung haben und diese berücksichtigt werden sollte, wenn Sie eine bestimmte Emotion mit Ihrer Message vermitteln versuchen. 3. Wenn nötig, Preis zurückhalten! Eigentlich ist dies ein gegenteiliger Rat, den wir für das Online-Produktmarketing geben, aber es gibt tatsächlich Fälle, bei denen es funktioniert. B2B-Kunden vergleichen Produkte hinsichtlich Preis, Eigenschaften und Möglichkeiten. Falls Sie Ihre Preise bewerben, klickt Ihre Zielgruppe direkt auf das Produkt und überspringt Ihre tatsächlichen Marketinginhalte. Somit geben Sie Ihrer Zielgruppe gar nicht die Möglichkeit, sich zuerst in Ihre Botschaft zu verlieben. Wenn Sie genau wissen, dass Sie binnen der Konkurrenz nicht der Preisführer sind, sollten Sie diese Informationen besser zurückhalten und später den Preis bewerben. Es ist immer besser, erst die Marketingbotschaft an die Zielgruppe zu bringen und sie damit zu überzeugen. 4. Integrieren Sie auf Ihrer Website mehr Social Proof Der „soziale Beweis“ ist vollkommen emotional. Es gibt keinen Grund, warum ein potenzieller Käufer einem zufälligen Fremden, der ein Produkt online vermarktet, vertrauen sollte. Der Fremde könnte ja der beste Freund des verkaufenden Unternehmens sein oder womöglich ganz erfunden sein. Dennoch könnten Testimonials und Social Proofs einen enormen Einfluss auf die Kaufentscheidungen haben. Wir Menschen vertrauen viel eher Informationen von Fremden, anstatt einer Marketingbotschaft. Social Proof ist eine Methode, an potenzielle Kunden eine leistungsfähige emotionale Anzeige in Form von Rezensionen Erfahrungsberichten Fallstudien Social Media Likes zu senden. Und vergewissern Sie sich, dass dieser Social Proof auf Ihrer Website sichtbar ist. Damit werden Produktseiten, Lead-Formulare etc. mit Sicherheit besser performen. 5. Fokussieren Sie sich auf Vorteile, anstatt auf Features! Wie bereits bei Punkt drei erwähnt, vergleichen B2B-Kunden Produkte nach ihren Funktionen. Wenn also mehrere Produkte zur Auswahl stehen, werden diese zunächst gegenübergestellt und nach gewissen Kriterien verglichen. Von einem emotionalen Standpunkt aus können Sie sich jedoch von der Konkurrenz abheben, indem Sie nicht nur die Hard Facts, sondern auch das Ergebnis dieser Merkmale hervorheben. Warum profitieren Ihre Kunden von den Eigenschaften Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung? Das ist nahezu eine Mikroform des Storytellings. Sie zeigen anhand dessen, wie Ihr Unternehmen die Lösung für das Problem des Kunden anbietet. Wenn Sie zum Beispiel einen Social Media Scheduler verkaufen, hat dieser nicht nur eine Auto-Scheduling-Funktion. Diese Funktion ermöglicht es Nutzern, effizienter zu arbeiten und mehr Posts in sozialen Netzwerken innerhalb kürzester Zeit einzuplanen. Indem Sie alles für Ihre potenziellen Käufer auslegen, stellen Sie sicher, dass diese den vollen Wert Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung spüren. Fazit: Haben Sie keine Angst vor Emotionen Job und Privatleben sind heute mehr denn je untrennbar miteinander verbunden. Machen Sie nicht den Fehler, anzunehmen, dass ein Angestellter bzw. Arbeiter aufgehört hat, Mensch zu sein. Auch wenn Menschen abends von ihrer Couch aus im Internet surfen, heißt das nicht, dass sie nicht mehr an geschäftliche Projekte denken. Ihre B2B-Kunden sind Menschen und jeder Einzelne wird bei seiner Entscheidung von seinen Emotionen beeinflusst. Diese Emotionen im Voraus zu berücksichtigen und in Ihre Marketinginhalte einzubeziehen, kann die Wettbewerbsdifferenzierung sein, die Sie benötigen, um die richtige Botschaft mit einem gelungenen Webdesign zur richtigen Zeit zu vermitteln.
19.04.2018 - 04:52:45
https://onma.de/5-bewaehrte-methoden-emotionen-bei-b2b-kunden-zu-beeinflussen/
 
Fazit zum Tag der offenen Tür
Im November 2017 sind wir mit unserer Agentur in den Norden Hannovers gezogen. Unser Team ist stark gewachsen und aus diesem Grund haben wir nach passenden, größeren Räumlichkeiten gesucht. Da uns der persönliche Kontakt mit unseren Kunden und die Transparenz ihnen gegenüber sehr wichtig ist, haben wir uns nach der ersten Eingewöhnungsphase, dazu entschieden unsere Kunden und Partner in unsere neuen Räumlichkeiten einzuladen und einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Die Vorbereitungen Nicht nur unser Team hat sich auf den Tag vorbereitet, auch die Räumlichkeiten wurden hergerichtet, das Catering bestellt und die Einladungen persönlich verteilt oder per E-Mail versandt. Sogar eine eigene ONMA Schokolade haben wir für die Gäste gestaltet und bestellt. Am eigentlichen Tag der offenen Tür wurden Tische für das Catering aufgestellt und die Sektgläser poliert. Eine große Herausforderung war es, dass der Hannoversche Verkehrsbetrieb Üstra gestreikt hat. Umso schöner, dass trotzdem so viele Menschen da waren und dass einige Kunden sogar aus Duisburg oder aus Frankfurt angereist sind. Das ist für uns eine große Ehre und gleichzeitig ein riesen Kompliment. Wir sind sehr stolz mit diesen tollen Kunden arbeiten zu dürfen. Der Tag der offenen Tür Unsere Gäste wurden mit einem herzlichen Sektempfang begrüßt. Nach einem kurzen Smalltalk ging es dann in unsere Räumlichkeiten. Dort gab es ein Buffet mit kleinen Häppchen, Süßigkeiten, Obst und ausreichend Getränken. Jeder bekam eine Rundführung durch die neuen Arbeitsräume. Wir haben viel gelacht, es wurden tolle und interessante Gespräche geführt und alle Fragen, die gestellt wurden, beantwortet – die spannenden Duelle an unserem Tischkicker nicht zu vergessen. Auch geschäftlich wurde sich viel ausgetauscht und über die Zukunft gesprochen. Manche Gäste gingen früher, einige kamen später, dadurch war immer Bewegung in der Veranstaltung und wir hatten für jeden Gast die entsprechende Zeit, was uns persönlich sehr wichtig war. Ein großes DANKE Da es rundum ein wirklich spannender Tag war, möchten wir uns auch in diesem Blogbeitrag bei allen Kunden, Partnern, unserem Team, einfach allen Teilnehmern bedanken. Für uns steht fest, dass wir so einen Tag auf jeden Fall wiederholen werden und wir freuen uns jetzt schon darauf.
13.04.2018 - 07:00:11
https://onma.de/fazit-zum-tag-der-offenen-tuer/
 
Wie wichtig ist Social Media für ein Unternehmen?
Für jedes Unternehmen ist eine große Reichweite essentiell, damit möglichst viele Menschen von der angebotenen Dienstleistung oder dem angebotenen Produkt erfahren. Um Neuigkeiten, Veränderungen oder z. B....
11.04.2018 - 05:32:18
https://onma.de/wie-wichtig-ist-social-media-fuer-ein-unternehmen/
 
Google Top Stories
Sind Sie mit den Top Stories von Google vertraut? Wenn nicht, werden Sie im Folgenden damit vertraut werden. In diesem Beitrag decken wir alles zu diesem Thema ab: von den Ursprüngen der Stories, über die Fragestellung, warum sie heute so wichtig sind bis hin zur Frage, wie Sie durch diese Ihre Chancen auf ein besseres Ranking verbessern können. Zunächst waren da die Google News Erster Schritt? Zurück zu den Anfängen der Google Newsbox. In den ersten Beispielen enthielten die Google Ergebnisse gelegentlich eine „News For“-Box. Diese erschien ganz oben in den SERPs, wenn ein Nutzer nach einem wichtigen Ereignis oder einer Person suchte. Grundsätzlich wurden ein kleines Thumbnail-Bild, eine Überschrift und ein kurzer Auszug sowie die dazugehörigen Überschriften aus anderen unten aufgeführten Quellen angezeigt. Die in dieser Box vorgestellten Geschichten wurden direkt aus Google News gezogen, die nur Websites enthielten, die direkt von Google eingereicht, geprüft und genehmigt wurden. Im Oktober 2014 optimierte Google die Ergebnisse und betitelte die neue Box nun als „In the News“. (Quelle: https://searchengineland.com/googles-news-listings-beyond-traditional-205213) Die Informationen sahen der alten News-Box ziemlich ähnlich, mit einem großen Unterschied – sie enthielten nun Nachrichten aus einer Vielzahl von Quellen, nicht nur die von Google News genehmigten Nachrichten. Anstatt den Google-Überprüfungsprozess zu durchlaufen, wurden die „In the News“-Nachrichten wie jede andere Suche behandelt. Google hatte damals einfach versucht, die User-Suchanfrage mit dem genauesten Suchergebnis zu beantworten. Unabhängig davon, ob es von Google News genehmigt wurde oder nicht. Das bedeutet, dass „Nicht-Nachrichten-Seiten“ wie Reddit oder Yoast nun die gleiche Chance hatten, in der Nachrichten-Box zu landen, wie jede andere seriöse Nachrichten-Website auch. Wie Sie sich nun vorstellen können, war das eine gute Nachricht für viele kleinere Websites. Der Haken war natürlich, dass nach all den Fake-News Skandalen, die für Google Ärger bedeuteten, einige weniger verlässliche Inhalte durchgeschlüpft sind. Einer der wohl größten Skandale geschah im November 2016, als ein falscher Bericht veröffentlichte, Trump habe die Volksabstimmung bei der Wahl 2016 gewonnen. Der Start von Google Top Stories Im Dezember 2016 kündigte Google an, den Bereich „In the News“ (Desktop Ansicht) durch Top Stories zu ersetzen – ähnlich wie es bereits in der mobilen Suche der Fall war. Dieses neue Format enthielt eine Reihe von Nachrichten im Kartenstil, um die wichtigsten News des Tages besser präsentieren zu können. Einige Experten spekulieren, dass die Änderung als direkte Folge des gefälschten Nachrichtenskandals erfolgte und Google das Wort „News“ strategisch ersetzte, um eine solidere Linie zwischen seinen Google-News-Ergebnissen und traditionellen Algorithmus-Übereinstimmungen zu ziehen. Google behauptete hingegen, die Änderung sei schon seit Monaten in Arbeit und wurde einfach aktualisiert, um der mobilen Version besser zu entsprechen. Ein tieferer Einblick Top Stories erscheinen in der Regel als Ergebnis einer Suchanfrage nach aktuellen Nachrichten und setzen sich aus dem zusammen, was Google für die relevantesten Artikel zum Thema hält. Sie können in zwei unterschiedlichen Arten auftreten: Kartenstil am oberen Rand der SERPs: diese erscheinen typischerweise in Dreierblöcken, mit einem Miniaturbild, einer Überschrift und einer Quell-URL. Vertikal ganz oben – ohne Thumbnail: das Erscheinungsbild ähnelt den klassischen Suchergebnissen, mit Überschrift und Link, in der Regel 1-3 Nachrichten zeitgleich. Top Stories erscheinen in der Regel als Ergebnis einer Suchanfrage nach aktuellen Nachrichten und setzen sich aus dem zusammen, was Google für die relevantesten Artikel zum Thema hält. Sie können in zwei unterschiedlichen Arten auftreten: Kartenstil am oberen Rand der SERPs: diese erscheinen typischerweise in Dreierblöcken, mit einem Miniaturbild, einer Überschrift und einer Quell-URL. Vertikal ganz oben – ohne Thumbnail: das Erscheinungsbild ähnelt den klassischen Suchergebnissen, mit Überschrift und Link, in der Regel 1-3 Nachrichten zeitgleich. Google Top Stories werden nach wie vor von der Google Suche und nicht von Google News unterstützt, was bedeutet, dass die Suchmaschine weiterhin eine breitere Liste an Ergebnissen liefert. Aber das bedeutet nicht, dass Google sich seine falsche Nachrichtenlektion nicht zu Herzen genommen hat. Bis Januar 2017 hatte Google 200 Publisher aus seinem AdSense-Netzwerk entfernt, von denen viele unseriöse News-Publisher waren. Obwohl viele kleine Websites das Potenzial haben, in die Top Stories aufgenommen zu werden, bevorzugt Google lieber größere, angesehene Nachrichtenseiten. Top 10 Quellen aus dem englischen Raum (Stand: 2016) (1) Top 10 Quellen aus dem deutschsprachigen Raum (Stand: 2017) (2) Top 10 Quellen aus dem englischen Raum (Stand: 2016) (1)  Forbes.com  Nytimes.com  UsaToday.com  FoxNews.com  Bankrate.com  Reuters.com  WSJ.com  CBSnews.com  CNBC.com  WashingtonPost.com Top 10 Quellen aus dem deutschsprachigen Raum (Stand: 2017) (2)  Bild.de  Spiegel Online  Focus Online  N-tv.de  Welt  Upday  Zeit Online  FAZ.net  Süddeutsche.de  Stern.de (1) https://moz.com/blog/goodbye-news-hello-top-stories (2) http://meedia.de/2017/05/17/nachgereicht-die-top-50-nachrichten-angebote-der-online-ivw-im-april/ Nun stellt sich die Frage: Wie stehen die Chancen überhaupt, dass eine kleinere Nachrichten-Organisation in die Top Stories aufgenommen wird? SERP Funktionen und Google Top Stories Erst einmal möchten wir einen kleinen Abstecher machen. Denn bevor wir tiefer in die Bedeutung von Top Stories eintauchen, sollten Sie einige allgemeine Grundlagen über die SERP Funktionen kennen. Eine SERP Funktion ist jedes Ergebnis auf einer Google-Suchmaschinen-Ergebnisseite (SERP), das kein traditionelles organisches Ergebnis ist. In der Vergangenheit sahen alle Ergebnisse in Google ziemlich gleich aus – eine Überschrift, eine URL und eine kurze Textbeschreibung. Aber vielleicht haben Sie in den letzten Jahren eine kleine Veränderung in Ihren Ergebnissen bemerkt? Denn nun liefert eine Google-Suche Ergebnisse mit Bewertungen, Bildkarussells, Videos und mehr. Dazu gehört natürlich auch die Top Stories Funktion. All das sind SERP Funktionen – und sie haben sich als Segen und zeitgleich als Fluch für SEOs überall erwiesen. Weil sie so markant, detailliert und optisch ansprechend sind, neigen SERP Funktionen dazu, die meisten Klicks zu bekommen. Das ist zwar eine gute Nachricht, wenn Ihr Content in der Funktion enthalten ist, aber er kann den Traffic einer Website erheblich reduzieren, wenn er es nicht ist. Die Idee hinter den Features ist es, eine Suchanfrage mit möglichst wenigen Klicks zu beantworten. Großartig für den User, nicht so toll wiederum für Unternehmen, die sich auf diese Klicks verlassen. Für Websites, die sich auf die Veröffentlichung von Trends und Nachrichten fokussiert haben, ist es heute wichtiger denn je, sich der Google Top Stories Funktion bewusst zu werden. Wie ranken Google Top Stories? Wie bei allen Dingen, die das Google Ranking betreffen, bleibt die genaue Wissenschaft hinter dem System ein undurchdringliches Rätsel. Ja, wir wissen, dass Google seinen Algorithmus nutzt, um seine Top Stories zu betreiben. Doch mehr wissen wir leider auch nicht. Aber im vergangenen Jahr bot Google Webmaster John Müller einen kleinen Einblick in den Prozess und kommentierte: „Die ‘In the News-‘ und ‘Top Stories’-Sektionen in den Suchergebnissen sind komplett algorithmisch und basieren teilweise auf dem Inhalt, teilweise auf den Abfragen, teilweise darauf, wie wir es für sinnvoll halten, Websites mit solchen Top Stories zu zeigen. Etwas von diesem hängt, glaube ich, auch davon ab, ob Sie AMP auf Ihren Seiten nutzen – gültiges AMP oder nicht – also hängen all diese Sachen voneinander ab. Im Wesentlichen handelt es sich um ein organisches Ranking und das bestimmt, welche URLs wir in welchen Teilen der Suchergebnisse anzeigen.“ (Quelle: http://www.thesempost.com/google-ranks-top-stories-news-search-results/) Während es noch viel Unausgesprochenes gibt, können wie einige wichtige Tipps daraus leiten, wie Sie Ihre Inhalte auf das Ranking in den Top Stories vorbereiten können. Wie Unternehmen in den Top Stories einsteigen können… Aufbauend auf dem, was John Müller sagte, wissen wir Folgendes über das Ranking:1. AMP installieren 2. Fokussieren Sie sich auf das traditionelle SEO für Top Stories 3. Bleiben Sie auf dem Laufenden 4. Suchen Sie nach unentdeckten Themengebieten 1. AMP installieren Accelerated Mobile Pages (AMP) ist eine Google-Initiative, die im Jahr 2015 gestartet wurde, um das Laden mobiler Seiten zu beschleunigen. Google arbeitet stets daran, die relevantesten Suchergebnisse zu liefern. Also ist es auch sinnvoll, dass die Bedeutung von AMP demnach steigt. Insbesondere Nachrichten sollten AMP haben. So berichtet RankRanger im Januar 2017, dass AMP-Ergebnisse in etwa 70 % der Fälle in den U.S. Google News erscheinen:                 (Quelle: https://www.seroundtable.com/google-amp-in-google-news-70-percent-23331.html) Fazit: Wenn Sie AMP noch nicht installiert haben, sollten Sie dies schleunigst tun. Nur so haben Sie eine Chance, in die Top Stories zu gelangen. Und so gelingt es Ihnen, einen WordPress-Blog AMP-fähig zu machen: Plugin installieren: Suchen Sie „Facebook Instant Articles Google AMP (Link: https://de.wordpress.org/plugins/pagefrog/) Alternative zum Plugin: https://de.wordpress.org/plugins/accelerated-mobile-pages/ Gehen Sie auf die linke Sidebar des WP-Backends und klicken Sie auf Mobile Formats -> Setup Anschließend klicken Sie auf Begin Setup (bei Google AMP HTML) AMP Plugin installieren und aktivieren Bei Mobile Formats -> Styling können Sie das Design der AMP-Seiten anpassen Aktivieren Sie das AMP-Tracking mit Google Analytics Mobile Formats -> Analytics Oben links auf die Analytics-Box klicken Melden Sie sich mit Ihrem Google Konto an Google Analytics Konto auswählen Wenn Ihnen das doch zu kompliziert ist, helfen wir Ihnen diesbezüglich gerne weiter . 2. Fokussieren Sie sich auf das traditionelle SEO für Top Stories John Müller machte des Weiteren deutlich, dass organische Rankings eine große Rolle spielen, wenn es darum geht, für eine Platzierung in den Top Stories ausgewählt zu werden. In diesem Sinne ist es enorm wichtig, dass Sie sich auf Ihre traditionellen SEO-Maßnahmen konzentrieren. Das bedeutet, dass Sie weiterhin eine Keyword Recherche durchführen und ausgewählte Keywords in Ihre Schlagzeile, Haupttext, Title Tags usw. integrieren und für Ihre Inhalte werben, um so viele seriöse Backlinks wie möglich zu sichern. Fazit: Tun Sie alles, was Sie können, um Ihre Inhalte auf die erste Seite der Suchergebnisliste zu bekommen – wenn Ihre Website schon da ist, ist es viel wahrscheinlicher, dass Sie in den Top Stories angezeigt werden. 3. Bleiben Sie auf dem Laufenden Eine Nachrichtenseite zu betreiben, ist ein Kinderspiel. Die einzige Möglichkeit, als Ergebnis für eine Suchanfrage zu erscheinen, geht mit der Tatsache einher, die Informationen bereits geschrieben und veröffentlicht zu haben. Bereiten Sie sich auf bevorstehende Ereignisse wie Feiertage, Sportevents usw. vor und beobachten Sie die Keywords und Trendgeschichten, damit Sie sofort einsteigen können, bevor die Nachrichten die Massen treffen. Das Erstellen von sehr konsistenten, qualitativ hochwertigen Inhalten hilft Ihnen bei Ihren SEO-Bemühungen und hält Sie auf dem Laufenden, wenn es um das Veröffentlichen aktueller Nachrichten geht. Fazit: Seien Sie wachsam und vermeiden Sie, dass Ihre Konkurrenz als erstes Ihre Nachrichten veröffentlicht. 4. Suchen Sie nach unentdeckten Themengebieten Dies geht mit dem dritten Punkt einher: In Ihren Versuchen, aktuell zu bleiben, sollten Sie bestrebt sein, einzigartig zu sein. Es versteht sich von selbst, dass Google nach den aktuellsten Inhalten aus den vertrauenswürdigsten Quellen sucht, die in seinen Top Stories zu finden sind. Wenn Sie also über eine Geschichte berichten, die Bild.de vor 15 Stunden veröffentlicht hat, werden Sie den Times-Spot in der News-Box nicht ersetzen. Also suchen Sie, wenn möglich, nach einem neuen Blickwinkel. Top Stories können durch virale Inhalte oder Nischenereignisse ausgelöst werden. Versuchen Sie also, eine Geschichte zu einem Thema zu schreiben, die nicht von der Masse abgedeckt wird. So verfolgen Sie Ihr Ranking Das Tracking von Websites in den Top Stories ist nicht ganz so einfach, wie das Tracking regelmäßiger, organischer Ergebnisse. Aber zum Glück, funktioniert es und wenn es Ihr Ziel ist, in der News-Box aufzutauchen, ist es erforderlich, Tracking zu betreiben. SEMRush und RankRanger bieten solche Tracking Tools. Im Oktober 2017 veröffentlichte RankRanger einen tollen Guide, in dem ausführlich erklärt wird, wie Unternehmen das Ranking ihrer Inhalte in den Top Stories verfolgen können. Hier ein kurzer Überblick: Wählen Sie die richtigen Keywords aus Tracken Sie die richtigen Domains Tracken Sie die Gesamtleistung Wählen Sie die richtigen Keywords aus Die Wahl der richtigen Keywords bekommt eine ganz neue Bedeutung, wenn es um Top Stories geht, eben weil sie so flüchtig sind. Was an einem Tag hochbrisant ist, wird morgen vielleicht nicht so sein. Die Keyword Wahl muss dies berücksichtigen. Einige Tipps: Bleiben Sie aktuell – dies haben wir oben bereits erwähnt, auch hier gilt dasselbe. Seien Sie spezifisch – verlassen Sie sich nicht auf breite Keywords. Recherchieren Sie, um so genau wie möglich zu sein. Halten Sie Keywords auf dem Laufenden – da sich die Nachrichten ständig ändern, sollten sich Keywords auch regelmäßig ändern. Tracken Sie die richtigen Domains Während wir wissen, dass angesehene News-Publisher in der Regel in den Top Stories erscheinen, wissen wir auch, dass der Algorithmus von Google auch andere Quellen anzeigt. Oft sind die Domains, von denen Sie glauben, dass Sie mit ihnen konkurrieren, gar nicht vorhanden. Um diesen Fehler zu vermeiden, sollten Sie dies tun: Konzentrieren Sie sich auf Ihre spezifischen Segmente – die Nachrichten sind nicht einheitlich und eine Suche nach „Katy Perry“ ist unwahrscheinlich, um Top Stories aus dem Wall Street Journal zu produzieren. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Nische kennen und welche Domains darin am beliebtesten sind. Tracken Sie die Gesamtleistung Dies ist zweifellos schwierig, aber nicht unmöglich. Hier kommen RankRanger und seine komplexen Tools zum Einsatz. Um die Leistung Ihrer aktuellen Top Stories zu messen, verwenden Sie deren Website Rank Distribution Report. Mit dem Insight Graph können Sie auch die langfristige Performance verfolgen. Mit SEMRush können Sie dies auch nachvollziehen. Alles, was Sie tun müssen, ist in Ihrer Domain auf „organisch“ zu klicken und auf den Link auf der rechten Seite der Seite zu klicken. Google Top Stories unter Dach und Faden bringen Es besteht kein Zweifel, dass sich Top Stories positiv auf das Gesamterlebnis des Nutzers auswirken. Aber als News-Publisher sind Sie vielleicht von diesen nicht ganz begeistert. Während dies auch verständlich ist, sollten Sie immer daran denken, dass traditionelle SEO-Maßnahmen schon immer der beste Weg waren, ein besseres Ranking in den Google SERPs zu erhalten. Denken Sie auch daran, dass es nicht immer um „top aktuelle“ Nachrichten geht. Wenn Sie einen zeitnahen, optimierten Content haben, der ein Nischenthema abdeckt und sich in das Webdesign einfügt, gibt es keinen Grund, warum Sie nicht in der News-Box erscheinen können.
09.04.2018 - 07:40:56
https://onma.de/google-top-stories/
 
 
 
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