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Auf Ultrabook-King.de werden aktuelle Ultrabooks verglichen, getestet und bewertet. Der Blog informiert den Leser über aktuelle News rund um das Thema. Des Weiteren werden die technischen Daten aller Modelle aufgezeigt und einzelne Modelle getestet. Zusätzlich werden die von Intel definierten Spezifikationen erläutert und ein Lexikon informiert den Leser über die Fachbegriffe.
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Hinzugefügt am 19.03.2012 - 15:41:58 von ultrabook-king
Kategorie: Hardware News RSS-Feed exportieren
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Neue Satellite-Modelle: Toshiba geizt nicht mit Garantien
Toshiba bleibt stabil und optimiert sein Satellite Pro A50-C Die ganze Bandbreite soll es sein – seit jeher setzt Toshiba auf das vollumfängliche Gerät. Ein bisschen Business, ein wenig Office und ganz viel Querschnitt aus beidem ergeben die Soft- und Hardware-Zutaten für die zuverlässigen Satellite-Modelle. So auch bei den frisch erhältlichen Varianten des Pro A50-C. Für wirklich jeden Nutzertypen ist etwas Passendes dabei. Das Toshiba Satellite Pro A50-C: Brandneu und schon generalüberholt Seit Herbst letzten Jahres befinden sich die Businessgeräte auf dem Markt. Die Umsätze dürften stimmen, so dass Toshiba nach relativ kurzer Spanne Hand anlegt. Waren die drei Varianten des Pro A50-C von Beginn an auf den versierten Anwender ausgerichtet, vertieft die neue Generation diesen Anspruch noch einmal. Alle drei Satellites bleiben bei einem Bildschirmdurchmesser von 15,6 Zoll. Bei den Prozessoren öffnet sich dann aber die High-Tech-Kiste, die Wahl fällt entweder auf einen i5 Core 6200U oder den etwas schwächeren i3 Core 6100U. Beide CPUs sind Frischlinge aus Intels Skylake-Familie und – genau wie das Satellite Pro A50-C – erst seit einem guten halben Jahr im Handel. Je nach gewähltem Notebook steht eine Speicherkapazität von 128 bzw. 256 GB SSD oder 500 GB HDD zur Verfügung. [nggallery id=262]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Toshiba) Vielfalt statt starres Brett: Toshiba öffnet den Laptop-Bauchladen Die Auswahl geht munter weiter: Entspiegeltes Full HD oder HD-Standard und verschiedene Nvidia-Grafikkarten – als Spitzenkarte fungiert die Variante GeForce 930M – bieten dem erfahrenen Anwender eine große Palette an Einrichtungsdetails. Bei allen Ausrüstungsaspekten bleibt die Frage nach dem Support: Welche Sicherheiten bzw. Garantien geben die Japaner dem Interessierten mit auf den Weg? Es sind einige, neben dem fast schon obligatorischen TÜV-Zertifikat dürfte die von Toshiba ausgegebene „Reliability Guarantee“ die wichtigste Support-Komponente darstellen. Konkret: Der Kunde registriert sich bis zu 30 Tage nach dem Kauf bei Toshiba und erhält dadurch eine einjährige Garantie auf sein Satellite Pro A50-C. Bei Komplikationen gibt es dann nicht nur das Geld zurück, sondern auch das kostenfrei wiederhergestellte Gerät. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Toshiba
12.05.2016 - 09:40:49
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Acer mit Low-Budget-Power: Das R 11 jetzt auch als Convertible
Gekonnt kleine Brötchen backen mit Acers Chromebook R 11 Die Kompakt-Experten aus Taiwan ergänzen ihre populären Chromebooks mit einer echten Neuheit: Ab sofort gehört ein Convertible zum Portfolio. In zwei Varianten erhältlich, sorgen Intel-Prozessoren und Minimalausstattung für gehobenes Smartphone-Flair. Zwei Versionen, ein Ziel: Convertible mit Minimalperformance Alles ist von vornherein auf den reduzierten Nutzungsumfang zugeschnitten – was natürlich niemanden wundert. Chromebooks bedienen das unterste Segment der mobilen Geräte; was nicht  heißt, dass alle schlecht sind – Anwender sollten allerdings wissen, auf welche Palette an  Möglichkeiten sie sich einlassen. Die beiden feilgebotenen Acer R 11 Chromebooks verfügen jeweils über einen Prozessor der Breswell-Familie. Einmal mit 2 GB Arbeitsspeicher und in der Celeron-Variante N 3050, das andere Mal mit 4 GB und einer CPU der Bauweise N 3150. Für die visuelle Qualität trägt eine verbaute Intel HD Graphics Rechnung – für Anhänger der ausgedehnten Multimedianutzung sicherlich nicht erste Wahl. Nichtsdestotrotz beweist das Chromebook seine Qualitäten, auch der dynamischen Handhabung wegen. [nggallery id=261]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Acer) Einiges drin, einiges dran: Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt Die üblichen Convertible-Vorzüge verfangen auch beim Chromebook R 11: Laptop, Tablet, Zelt oder Display stehen als Optionen zur Wahl. In Sachen Schnittstelle herrscht eine ordentliche Abdeckung. Ein SD-Kartenleser, jeweils ein USB-Anschluss der zweiten und dritten Generation und die HDMI-Schnittstelle stellen die Anschlussfähigkeit her. Das integrierte WLAN-Modul 802.11 ac passt in seiner souveränen Leistung exakt zum Low-Budget-Computer für die Stofftasche. Viel mehr ist in der Tat nicht erforderlich, um Acers Chromebook R 11 bequem zu transportieren. Mit bescheidenen 1,25 kg Gewicht und einem an den Bildschirmmaßen von 11 Zoll orientierten Geräteumfang schließt das Modell die Lücke zwischen Notebook und Smartphone. Ein Konzept, das in Zeiten der Cloud-Technologie primär private Anwender begeistern wird. Für den Business-Bereich – Stichwort Firmensoftware- sollte es dann schon ein wenig mehr Power unter der Haube sein. Preislich finden sich online für das R 11 bereits Angebote deutlich unter dem vorgeschlagenen Preis von 299 Euro. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Acer
24.03.2016 - 10:19:26
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Update mit Schwung: Acer erweitert sein flexibles Aspire R 13
Das Acer Aspire R 13 ist ein Convertible mit Aufhängung Zum Frühjahr hat Acer einem seiner Aspire-Klassiker den Feinschliff verpasst. Das Convertible R 13 mit seinem markanten Hängemechanismus verfügt nun über zeitgemäße Intel-Prozessoren. Auch die Kommunikation wurde optimiert. Schwingen leicht gemacht: Wenn der Zelt-Modus nicht alles ist Ihrer Konstruktion nach fallen Convertibles flexibel aus. Einmal umgeklappt, schon liegt dem Nutzer ein robustes Tablet in den Händen. Zum Betrachten eignet sich wiederum das „Zelt“ hervorragend: Monitor und Tastatur fungieren als Standbeine und verwandeln das Gerät in einen kleinen Fernseher. Das Aspire R 13 geht darüber hinaus, indem es dank eines speziellen Rahmens eine weitere Option anbietet – das Pendeln des Bildschirms. Kernstück der dafür notwendigen Konstruktion bildet das Drehscharnier. Es sorgt für Beweglichkeit, schafft aber gleichzeitig Stabilität und legt somit die Grundlage für den erfolgreichen Praxistest. Damit vergrößert Acer den Anwendungsradius seiner Convertibles – für Freunde des gepflegten Unterwegs-Multimediakonsums eine spannende Sache. Insgesamt profitieren Nutzer neben den traditionellen Modi Notebook, Tablet, Stand, Zelt und Display mit der Aufhängung nun von insgesamt sechs Varianten. [nggallery id=260]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Acer) Auf Draht: Kommunikation mit dem Acer Aspire R 13 Der Hauptgrund für das Update liegt im Fortschreiten der Prozessorentwicklung. Mit den beiden Versionen Intel Core i5 und i7 hat nun auch das R 13 den derzeitigen Mobilstandard an Bord. Eine zweite Veränderung findet sich bei den Schnittstellen: Ein USB-3.1-Typ-C-Port erweitert ab sofort die Datenübertragung, die inklusive Tunderbold-Option schlägt eine wichtige Brücke. Zusammen mit der schnellen WLAN-Ausstattung 802.11 ac spielt sich das Vernetzen auf einem ordentlichen Niveau ab. Auch visuell lässt das Acer Aspire R 13 – vor allem hinsichtlich seiner Bauweise als Convertible – keine mobilen Wünsche offen. Die Full-HD-Auflösung mit ihren 1920 x 1080 Pixeln kann beim Kauf gegen eine WQHD-Version eingetauscht werden. Pixelwerte in diesem Fall: 2560 x 1440. Die Anschaffungskosten liegen im normalen Bereich und beginnen bei rund 1000 Euro. Erhältlich sind die überarbeiteten Varianten des Aspire R 13 ab sofort. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Acer
10.03.2016 - 11:36:21
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Zwei in einem für kleines Geld: Lenovo bleibt mit seinem Miix 310 reduziert
Handtaschenformat verfehlt: Lenovos Miix 310 passt trotzdem Mobil geht richtig gut. Noch zumindest. Lenovo trotzt der allgemeinen Ermüdung gegenüber transportablen Kleincomputern und zeigt sein neues Miix-Modell. Das 310er bietet – wie schon seine Vorgänger – eine überzeugende Komprimierung und limitierte Performance. Preis klein, Gewicht auch: Das Lenovo Miix 310 ist ein 2-in-1 mit Niveau Beim Miix 310 kommen Minimalismus und Zuverlässigkeit zusammen. Zum Tablet-Gewicht von knapp 600 Gramm fällt der gleiche Wert noch einmal an: In Gestalt des mitgelieferten Tastatur-Docks, das eingesteckt rund 1,2 kg erzielt. Mit dem geschmeidigen Mechanismus ergibt das eine mehr als ordentliche Grundlage für den Unterwegs-Einsatz. Zumal eine solche Hardware-Beigabe in der Branche keinesfalls den Normalfall bedeutet. Auch die digitale Achillesferse bereitet keine Schwierigkeiten: Der verbaute Prozessor stammt aus Intels Atom-Familie, zeigt sich mit seiner Taktung zwischen 1,44 und 1,84 GHz bestens auf die Anforderungen der Hardware eingestellt. Gleiches gilt für die Software, die üblichen Programme lassen sich damit problemlos meistern. Von einem Detachable für 269 Euro sollte indes niemand grafische Wunder erwarten. Dementsprechend besitzt das Miix 310 auch keine dedizierte Grafikeinheit. [nggallery id=259]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Lenovo) Mit Windows 10 und Full HD auf platzsparender Mission Bei aller überlegten Konstruktionsabsicht – eine kleine Ressourcenerweiterung in Sachen interner Speicher wäre durchaus angebracht. Die vorhandenen 32 GB dürften den meisten Anwendern rasch zu bescheiden sein, der SD-Slot schafft hier die nötige Abhilfe. Des Weiteren stellt das Miix 310 die bekannten Schnittstellen zur Verfügung. Neben USB 2.0 und micro USB sind das außerdem Bluetooth 4.0 und HDMI. Der Arbeitsspeicher erzielt in der Grundausstattung gerade einmal 2 GB – für den gehobenen Einsatz dann doch ein wenig zu bescheiden. Um diesbezüglich erst gar keinen Engpass entstehen zu lassen, lockt Lenovo die arbeitsintensive Klientel mit einer Upgrade-Version. Die liegt preislich bei 399 Euro und umfasst neben verdoppelten Speicherwerten auch ein LTE-Modul. Erhältlich sind die Varianten des Lenovo Miix 310 ab Mai dieses Jahres. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Lenovo
25.02.2016 - 10:54:05
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Multitalent und Preisbrecher: Toshiba präsentiert das neue Satellite Radius
Toshiba erweitert seine Tausendsassa und bleibt attraktiv Die Satellite-Linie aus dem Hause Toshiba gehört zu den festen Größen in der Note- und Ultrabook-Landschaft. Diverse Modelle, zahlreiche Features, weite Preisspanne – für jeden Anspruch ist das passende Gerät vorhanden. Nach dem neuerlichen Update der Convertibles bietet sich dem Interessenten nicht viel Neues – und das ist auch gut so. Großer Veränderungsbedarf hat ohnehin nicht geherrscht. Die Wahl zwischen ordentlich und sehr ordentlich Für ambitionierte Nutzer stellt das Satellite-Radius eine echte Alternative zum klassischen Notebook dar. Robust kommt es daher – dank ordentlichem HD-Display mit „TruBrite“-Technologie und 1366 x 768 Pixeln bleibt auch das visuelle Vergnügen nicht auf der Strecke. Toshiba kennt sich aus; schließlich gehörten die Japaner zu den ersten, die ein farbiges TFT-Display in ein Notebook integrierten. Bei allem Pioniergeist: Für Freunde matter Displays bedeutet die verbaute Technik eine ungünstige Wahl. Multimedial hingegen bedient das Radius 11 den souveränen Durchschnitt: Akustisch sichert ein Paar DTS-Lautsprecher das Hörvergnügen während HD-Webcam und eingebautes Mikrofon den Einsatz von Skype und Co. sicherstellen. [nggallery id=258]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Toshiba) Das Toshiba Satellite Radius 11 kommt zum Einsteigerpreis Zwei Varianten stehen nach dem Satellite-Update zum Kauf: Das Radius 11 L10W-C-108 kommt mit einem Arbeitsspeicher von 4 Gigabyte und einer Festplatte von 500 Megabyte in den Handel. Der kleine Bruder, das Radius 11 CL10W-C-105, verfügt über 2 Gigabyte und eine integrierte eMMC (embedded MultiMediaCard) – also eine Art SD-Card. Die limitierte Hardware spiegelt sich natürlich auch im Preis wider: Das schmal ausgerüstete Satellite-Radius kostet gerade einmal 400 Euro. Für das schnellere Modell werden dann 50 Euro mehr fällig. Diesem markanten Unterschied zum Trotz wurden beide Satellites bei den Schnittstellen identisch ausgestattet. HDMI-Ausgang, USB 2.0 und 3.0 sowie SD-Slot sind mit an Bord. Bei alledem verwundert es nicht, dass auch die jeweiligen CPUs dem grundsoliden Einsatz entsprechen. Interessenten haben diesbezüglich die Wahl zwischen einem Intel Pentium (Quad Core) und einem Intel Celeron (Dual Core). Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Toshiba
11.02.2016 - 10:46:52
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Modellpflege bei Dell: Die Latitude-Linie ganz zeitgemäß
Dell im Dreisprung: Bekannte Modelle generalüberholt Der Baukasten-Spezialist in Sachen Ultrabook überarbeitet sein Portfolio regelmäßig. Erst recht zur CES, der bedeutendsten Elektronikmesse des Jahres. Drei Modelle aus Dells Latitude-Linie stehen besonders im Fokus - zwei Detachables und ein businesstaugliches Ultrabook. Das Dell Latitude 13 sorgt für Geschwindigkeit am Schreibtisch Büro zuerst: Nutzer mit Latitude-Erfahrung machen einfach da weiter, wo sie vor der Mittagspause aufgehört haben. Nur ein wenig stilsicherer, denn das neue Latitude 13 aus der 700oer-Reihe zeigt sich vor allem optisch runderneuert. Schmaler und leichter kommt es daher, was vor allem am Chassis aus Carbon liegt. Da die Kompaktheit besonders zählt, bringt Dell bringt das inzwischen populäre Feature des Infintiy-Edge-Rahmens mit seinem 13-Zoll-Bildschirm zusammen – das Ergebnis ist eine schicke Gestaltung, deren Minimalismus keinesfalls einen zerbrechlichen Eindruck hinterlässt. Ebenfalls überzeugend – und alles andere als minimal – präsentieren sich die Möglichkeiten der Datenübertragung. Thunderbolt 3 bewirkt gleich eine acht Mal so hohe Übertragungsgeschwindigkeit. Latitude-13-Nutzer mit dem Hang zum Büro-Kino können so problemlos zwei 4k-Monitore in den Arbeitsalltag integrieren. [nggallery id=257]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Dell) 2-in-1 für alle Fälle: Dell in klein und äußerst handlich Eine kluge Abrüstung mit allen soft- und hardwaretechnischen Kompetenzen – das sind die beiden kleinen Brüder des Dell Latitude 13, die Detachables Latitude 11 und 12. Ein Akzent liegt bei Dell üblicherweise auf den Accessoires. Daran mangelt es bei allen Modellen nicht, und auch bei den kompakten Latitudes hat der Kunde die Wahl zwischen unterschiedlichen Tastaturen. Ein Stylus bietet sich auch an, dürfte aber nach wie vor Geschmackssache sein. Die Technik kommt beim Latitude 11 5000 solide daher: HD-Auflösung, aktuelle Intel-CPU und die ganze Palette zeitgemäßer Anschlüsse. Highlight hierbei ist sicher die USB-Typ-C-Schnittstelle. Auf einer etwas höheren Stufe wartet das Latitude 12 7000 auf den anspruchsvolleren Anwender. Die Konfigurationen reichen bis zum 4k-Bildschirm. Wie immer gilt bei Dell, dass Aufmachen und Ausbauen jederzeit gegebene Möglichkeiten sind – abgesehen vom Prozessor greift der bastelaffine Schreibtischnutzer relativ problemlos auf den Großteil der verbauten Hardware zu. Langeweile ausgeschlossen. Ab Februar sind die beiden 2-in-1-Varianten in Deutschland erhältlich. Im März folgt das 13er-Modell. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Dell
28.01.2016 - 10:28:42
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Convertibles aus Carbon: Lenovo setzt weiter auf Fliegengewichte
Lenovo zeigt seine Updates: Neue Yogas auf der CES 2016 Jahresanfang ist Messe-Zeit: Im Rahmen der CES, der „Consumer Electronics Show“, gibt sich die Halb- und Vollprominenz der Digitalbranche die Klinke in die Hand. Neuerscheinungen gibt es en masse, mitunter überzeugen sinnvolle Updates oder kluge Angebotserweiterungen ein bisschen mehr als brandneue Errungenschaften. So geschehen bei Lenovos Dauerbrenner , dem Convertible Yoga 900, das in Las Vegas in zwei interessanten Varianten präsentiert wurde. Carbon mit klarer Kante: Das Lenovo Yoga 900 S kommt gut bestückt Lenovos Yoga-Linie gehört sicher zu den bekanntesten der umtriebigen Chinesen. Kaum ein anderes Modell wurde demnach so oft verändert und erweitert wie das Flaggschiff der transportablen Allrounder. In der nun vorgestellten Ausführung zeigt sich das Yoga mit dem Seriencode 900 S als beliebig bestückbare Kraftmaschine: Von der Routine-CPU Core M ausgehend dreht sich die Chip-Schraube bis zur aktuellen Einheit Intel Core m7, einem Spross der Skylake-Familie. Damit nicht genug, die Vielfalt setzt sich gleich beim Display fort. Neben einer Full-HD-Konstruktion steht auch ein QHD-Bildschirm mit respektablen 3200 x 1800 Pixeln zur Auswahl. Im Durchmesser erreicht das Display des Yoga 900 S einen Wert von 12 Zoll. Das Gewicht liegt bei – Achtung Goldwaage! – 999 Gramm. [nggallery id=256]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Lenovo) Luxusgut Convertible: Mit dem Yoga 900 BE lässt sich Eindruck machen Das Yoga 900 BE legt die Messlatte ein gutes Stück höher. Es ist als Business-Version konzipiert, im Umfang also deutlich üppiger – und vor allem technisch ausgefeilter, was die Chip-Architektur betrifft. Die verbaute CPU-Klasse Intel-Core-i-vPro wurde vor einem Jahr präsentiert. Ihre verschieden stark konstruierten Einheiten legen den Anwendungsakzent mit Nachdruck auf die kabellose Kommunikation. Via HDMI-Schnittstelle und Extra-Verschlüsselung sorgen die Wireless-CPUs für einen reibungslosen Büroalltag. Anschließen, Verbinden und gleich Loslegen – ohne Komplikationen oder Sicherheitsbedenken. Ebenfalls ein businessfreundliches Feature stellen die Speicheroptionen dar. Der Arbeitsspeicher erreicht in der Spitzenversion 16 Gigabyte, die SSD kommt auf 512 Gigabyte. Allerdings müssen europäische Kunden ein wenig Geduld mitbringen. Das Yoga 900 S ist ab März, die BE-Variante immerhin einen Monat eher erhältlich. In den USA wohlgemerkt, die Europatermine stehen noch aus. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Lenovo
14.01.2016 - 09:59:53
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Magnetisches R 726: Das neue Stylistic von Fujitsu zieht an und legt vor
Das Stylistic R 726 ist ein Detachable aus Leichtmetall Ein 2-in-1 von Fujitsu gibt wenig Anlass zur Kritik. Das ist auch der Fall beim R 726. Standards bei der Ausstattung und Handhabung werden locker eingehalten oder geringfügig überboten. Außerdem herausragend: Das neue Stylistic bietet ein geringes Gewicht, ein anspruchsvolles Display und diverse bürotaugliche Features. LTE inklusive: Kommunizieren leicht gemacht Traditionell setzt Fujitsu auf den Silber-Look der Aluminiumgehäuse. Erste Assoziation: ein Leichtgewicht. Tatsächlich bringt das R 726 knappe 789 Gramm auf die Waage. Für ein Detachable seiner Klasse genau richtig. Spannend wird es beim Blick in den Maschinenraum. Je nach gewähltem Modelltyp stehen dem Nutzer verschiedene Anwendungsschwerpunkte zur Auswahl. Bemerkenswert hierbei: Neben der UMTS-Lösung kann auch die LTE-Variante gewählt werden. Zum Umfang gehören weitere Kommunikationsoptionen von WiFi und GBit-LAN über Bluetooth 4.1 LE, USB 3.0, mini-DisplayPort und sogar eine VGA-Schnittstelle (über Adapter). Auch Freunde der Gelegenheitsfotografie bereuen den Erwerb keineswegs, lockt das R 726 doch mit ordentlichen Vorder- bzw. Hinter-Kameras (2 bzw. 5 Megapixel). Mikrofone gehören ebenfalls dazu. [nggallery id=255]                                                                          (Quelle der Galeriebilder: Fujitsu) Schnell gewischt: Das PLS-Display mit Touchscreen Entkoppelt der Nutzer das Tastaturdock steht der Tablet-Nutzung nichts mehr im Wege. Die Beschaffenheit des freigesetzten Bildschirms fällt unterschiedlich aus, „glare“ oder „entspiegelt" stehen zur Wahl. Immer mit dem Full-HD-Wert von 1920 x 1080 Pixeln. 10-Finger-Multitouch und Stylus-Kompatibilität runden die Sache ab. Für die saubere Umsetzung sorgt indes Intels aktuelle Skylake-Grafikkarte HD Graphics 520. Entsprechend handelt es sich auch bei der CPU um eine aus der 6. Generation: Die Versionen Core i3-6100U und Core i5-6200U basieren auf zwei Kernen und arbeiten auffallend sparsam – eine typische Ultrabook-Eigenschaft. Da das Detachable auf den Business-Nutzer zugeschnitten wurde, erklärt sich das aufgespielte Windows 10 Pro quasi von selbst. Hinzu kommen büroaffine Features wie NFC, TPM und eine Smart-Card-Authentifikation. Das deutsche Publikum muss sich noch ein wenig gedulden, erst im Februar 2016 kommt das Stylistic R 726 in den Handel. Der Einstiegspreis ist noch unbekannt, dürfte aber bei etwa 1000 Euro liegen. Um auch weiterhin über alle Ultrabook-Neuigkeiten informiert zu werden, folge uns auf Twitter, werde unser Facebook-Fan, gib uns +1 bei Google+, abonniere unseren RSS-Feed oder erhalte alle neuen Artikel bequem per Newsletter direkt in dein E-Mail-Postfach. Auch auf unserem YouTube-Kanal UltrabookPictures gibt es immer wieder interessante Videos zum Thema Ultrabook. Artikelbild-Quelle: Fujitsu
31.12.2015 - 10:52:43
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