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Prepaidkarten und Prepaidtarife RSS
Prepaid-Deutschland bietet Informationen rund um Prepaidkarten und Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Markt. Inklusive einem großen Vergleich aller Tarife.
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Hinzugefügt am 21.05.2010 - 11:45:39 von redak77
Kategorie: Telefon & Handy
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Netzclub Prepaid Handytarif – Kundenmeinungen, Tarifdetails und Wissenswertes
ACHTUNG: Es ist nicht sicher, wie lange die Netzclub Karte so weiter geführt wird. Die hier genannten Details sind daher unter Vorbehalt. Alternativen haben wir hier bereits zusammen gestellt: Netzclub Alternativen Eine Variante, die Netzclub in vielen Bereich ersetzen kann, ist die Discotel Prepaidkarte. Diese hat im Vergleich zu Netzclub einige Vorteile: 6 Cent Tarif mit nur 6 Cent pro Gesprächsminute und SMS bei Discotel. Das ist etwa ein Drittel billiger als die vergleichbaren Leistungen bei Netzclub. höhere Datenübertragungsraten dank LTE Anbindung im O2 Netz sowie maximalen Geschwindigkeiten von 21,6Mbit/s im Download. Netzclub liegt hier nur bei HSDPA Anbindung und schafft auch nur Geschwindigkeiten von maximal 7,2Mbit/s, ist also wesentlich langsamer. Leider gibt es keine kostenlose Datenflat bei Discotel aber die geringeren Preise bieten trotzdem ein deutliches Sparpotential gegenüber Netzclub. Die genauen Tarifdetails haben wir in diesem Artikel zusammen gestellt. Alle weiteren Informationen gibt es direkt auf der Webseite von Discotel. Netzclub Prepaid Handytarif – Kundenmeinungen, Tarifdetails und Wissenswertes – Die Prepaidkarte von Netzclub im Netz von O2 bietet günstiges Telefonieren und Simsen an, das pro Minute und pro SMS 9 Cent kostet. Als besonderes Extra kann man mit der Karte aber dauerhaft jeden Monat kostenfrei mit dem Handy im Netz surfen. Bis zu 100MB Datenvolumen mit vollem Speed und danach unbegrenztes Volumen (mit gedrosseltem Speed) stehen in jedem Monat zur Verfügung. Die Refinanzierung funktioniert dabei durch Werbung. Kunden können bis zu 30 Werbenachrichten von Netzclub pro Monat erhalten.  Netzclub selbst spricht davon, dass die 30 SMS pro Monat, die maximal möglich wären, aber nurMehr Lesen
16.06.2016 - 06:00:26
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Netzclub Freikarte – welche Alternativen gibt es?
Netzclub Freikarte – welche Alternativen gibt es? – Die Zukunft der Netzclub Prepaidkarte ist ungewiss. Die Onlinevermarktung über Partner wurde bereits eingestellt und es ist nicht sicher, ob die Karte dauerhaft so weiter geführt wird. Im Zuge der Zusammenlegung von O2 und Eplus könnte Netzclub unter die Räder kommen. Das wäre schade, denn eine Freikarte mit 100MB gratis Internet Flat gibt es derzeit nicht auf dem Markt. Bestandskunden können den Tarif zwar weiter nutzen, es kann aber durchaus sein, dass er in einiger Zeit nicht mehr neu buchbar ist. Es ist also durchaus sinnvoll bereits nach Alternativen zu schauen. Allerdings gibt es derzeit kaum andere Angebote die ebenfalls eine kostenlose Internet Flat bieten. Dafür haben moderne Prepaidkarten mittlerweile einige Leistungsupdates und Features, die man so bei Netzclub nicht findet – und die man wohl auf absehbare Zeit dort leider nicht bekommen wird. Discotel – O2 Prepaid Karte mit LTE Die interessanteste Alternative zu Netzclub bietet derzeit wahrscheinlich Discotel. Das Unternehmen hat die eigene Prepaidkarten im O2 Netz Anfang 2016 runderneuert und dabei deutlich bei den Leistungen aufgestockt. Damit ist die Discotel Handykarte nicht nur billiger als die Netzclub Variante sondern bietet mehr Speed und besseren Netzzugang. Im Detail: 6 Cent Tarif mit nur 6 Cent pro Gesprächsminute und SMS bei Discotel. Das ist etwa ein Drittel billiger als die vergleichbaren Leistungen bei Netzclub. höhere Datenübertragungsraten dank LTE Anbindung im O2 Netz sowie maximalen Geschwindigkeiten von 21,6Mbit/s im Download. Netzclub liegt hier nur bei HSDPA Anbindung und schafft auch nur Geschwindigkeiten von maximal 7,2Mbit/s, ist alsoMehr Lesen
16.06.2016 - 06:00:07
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E-Plus Prepaid Tarife und Prepaid Karten im Vergleich
 E-Plus Prepaid Tarife und Prepaid Karten im Vergleich – Eplus ist mit den bekannten Discountern Simyo, Blau.de und ALDI Talk einer der Vorreiter im Bereich der Prepaid-Anbieter. Nach wie vor gibt es in diesem Netze eine ganze Reihe von interessante Angeboten. Leider bietet EPlus selbst keine Prepaid Tarife mehr an und im letzten Jahr hat es in diesem Bereich viele weitere Umstrukturierungen gegeben. Mit der Übernahme von Eplus durch O2 wurden einige Discounter aufgelöst oder auf die Warteschiene verschoben. So wurde BASE komplett aus dem Eplus Netz ins O2 Netz verschoben (inklusive der bestehenden Verträge) und damit gibt es auch die BASE Prepaidkarte nicht mehr. Das sollte aber kein Problem sein, denn neben O2 gibt es im Netz von Eplus derzeit nach wie vor durchaus Auswahl an Prepaid-Tarifen und Prepaid-Anbietern. Leider sind gerade bei den Discountern einige sehr günstige Tarife aus dem Netz gewechselt oder haben aufgehört, so dass man die besonders preiswerten 6 Cent Tarife derzeit nicht mehr bei Eplus findet. Eines der neusten Angebote in diesem Bereich ist WhatsAppSIM, eine Simkarte speziell für Nutzer des WhatsApp Messenger Dienste. Mit dieser Karte sind die Datenkosten für den Dienst kostenfrei, wenn man eine Option dazu bucht und auch ohne Guthaben können dann Nachrichten gesendet und empfangen werden. Das ist aktuell einmalig auf dem deutschen Markt. Die aktuellen E-Plus Prepaid Tarife im Überblick:   Wie geht es weiter mit den Tarifen von Eplus? Die aktuellen Änderungen bei der Unternehmensstruktur und den Tarife hat viele Nutzer verunsichert und oft wird daher überlegt, ob es sich noch lohnt,Mehr Lesen
16.06.2016 - 06:00:06
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O2 Prepaid Tarife und Prepaid Karten im Vergleich
O2 Prepaid Tarife und Prepaid Karten im Vergleich – O2 bietet mit den Loop Prepaid Tarifen im eigenen Netz selbst Karten an. Diese sind sowohl als normale Prepaidkarten als auch als Freikarten (ohne Kaufpreis und Versandkosten) erhältlich. Daneben gibt es mit Netzclub auch noch andere Tochterunternehmen von O2 und darüber hinaus Marken wie Fonic, Discotel oder  Anbieter, die weitgehend von O2 unabhängig sind. Im O2 Netz finden sich derzeit mit einige der preiswertesten Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Markt. Hellomobil oder WinSIM bieten beispielsweise Gespräche und SMS für nur 6 Cent pro Minute bzw. SMS an. Das ist im Vergleich zu anderen Tarifen aus den Netzen von D1 oder Vodafone deutlich preiswerter. Mit Netzclub gibt es darüber hinaus einen interessanten Anbieter mit einer kostenfreie Internet-Flatrate (100MB). Diese Flat ist werbefinanziert. Kunden erhalten Werbe-SMS (etwa 4 bis 5 pro Monat) und können dafür kostenfrei im Internet surfen. Das Modell ist so erfolgreich, das Simyo (E+) eine eigene Karte nach diesem Vorbild auf den Markt gebraucht hat. Die aktuellen O2 Prepaid Tarife im Überblick: Insgesamt gesehen findet man im Prepaid Bereich im Handy-Netz von O2 einige der günstigsten Prepaid Tarife auf dem deutschen Markt. Da beginnt bei den Kosten für Gespräche und SMS, die in diesem Netz (je nach Anbieter) bereits bei 6 Cent pro Minute und SMS beginnen und erstreckt sich auch auf die Datentarife. LTE Anbindung und 1GB Datenvolumen als Prepaid Angebot (wie beispielsweise bei Discotel) gibt es in anderen Netzen nicht für unter 1 Euro. Derzeit haben alle Karten im O2 Netz einen Vorteil: SieMehr Lesen
10.06.2016 - 06:00:55
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Darf Prepaid Guthaben verfallen? Urteile und die rechtliche Situation
Darf Prepaid Guthaben verfallen? Urteile und die rechtliche Situation – Für die Nutzer von Prepaidkarten und Prepaid-Surfsticks ist die Frage nach der Sicherheit ihre Guthaben von einiger Bedeutung. Immerhin überlässt man im Prepaidverfahren dem Anbieter Geld und muss sich darauf verlassen, es bei Bedarf auch nutzen zu können. Daher gibt es immer wieder Fragen danach, was mit Prepaidguthaben geschieht, wenn eine Karte zu lange nicht genutzt wurde und ob aufgeladenes Geld einfach so verfallen kann. Die rechtliche Situation – darf Prepaid-Guthaben verfallen? Die gute Nachricht gleich am Anfang: Die Gerichte haben in dieser Frage immer sehr verbraucherfreundlich entschieden und es ist daher schon seit 2006 verboten, Prepaid Guthaben ersatzlos verfallen zu lassen. So entschied beispielsweise das Landgericht Düsseldorf (AZ 12 O 458/05) bereits 2006, dass Klauseln in den AGB, die einen Verfall des Guthabens vorsehen, nicht gültig sein, weil sie „gegen wesentliche Grundgedanken der Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches“ verstoßen. In den Leitsätzen zu diesem Urteil heißt es recht deutlich: Der mögliche Verfall eines Prepaid-Guthabens führt indirekt zu einer Mindestumsatzverpflichtung, die der Verbraucher angesichts der Werbung für das Produkt (hier: „ohne Vertragsbindung“, „kein monatlicher Basispreis“, „keine Mindestlaufzeit“, „einfach aufladen und abtelefonieren bei voller Kostenkontrolle“) gerade meint umgehen zu können. Dieser Umstand führt zu einer deutlichen Verschiebung der Verhältnisse zwischen Leistung und Gegenleistung; umso mehr als der verfallende Betrag nicht in der Höhe begrenzt ist und durchaus eine Höhe von deutlich über 100 EUR erreichen kann. Geklagt hatte in diesem Fall der Bundesverband der Verbraucherzentralen gegen Vodafone, das Urteil war aber auch ein Signal an alle anderenMehr Lesen
06.06.2016 - 06:00:57
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Überblick: Eine Prepaid-Karte ohne Ablaufdatum, die nicht verfällt
Überblick: Eine Prepaid-Karte ohne Ablaufdatum, die nicht verfällt – Für Wenigtelefonierer und Nutzer, die nach Karten für Notfallhandys suchen, sind die Deaktivierungszeiträume der Anbieter eher ärgerlich. Leider gibt es derzeit auf dem deutschen Markt keinen Anbieter, der nicht mit einer Form der Deaktivierung oder Inaktivitäts-Sanktionierung arbeitet. In der Regel ist es dabei so, dass Prepaidkarten spätestens nach 12 bis 13 Monaten ohne Aktivität vom Anbieter deaktiviert werden. Als Aktivität gilt dabei (je nach Anbieter verschieden) eine Aufladung oder auch eine kostenpflichtige Verbindung. Die Ankündigungen der Stilllegung der Karte erfolgen – auch hier gibt es von Anbieter zu Anbieter große Unterschiede – entweder per SMS, Mail oder per Post (beispielsweise bei den Xtra Karten der Telekom). Die SMS-Ankündigungen sind dabei tückisch: Wer das Handy ohnehin nur sehr selten oder gar nicht nutzt, bekommt diese SMS in der Regel auch nicht mit. Stattdessen ist die Simkarte bei der nächsten Benutzung einfach inaktiv und Gespräche sind nicht mehr möglich. Vodafone (Callya Prepaidkarte) schreibt dazu beispielsweise in den FAQ: Ihr aufgeladenes Guthaben gilt unbefristet. Wenn Sie Ihre Prepaid-Karte längere Zeit nicht nutzen oder aufladen, können wir sie kündigen. Sie bekommen dazu 30 Tage vorher eine SMS von uns. Tipp: Laden Sie regelmäßig auf. Laden Sie z. B. 15 Euro auf, ist Ihre Karte weitere 9 Monate gültig. Bei 25 oder 50 Euro sind es 15 Monate. Bei anderen Anbietern gibt es ähnliche Regelungen. Das lässt sich auch bei keinem Anbieter ausschließen, denn ein Kündigungsrecht steht nicht nur Kunden zu, sondern auch den Anbietern selbst. Ob und wann Anbieter von diesemMehr Lesen
06.06.2016 - 06:00:38
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Kabinettsentwurf: Prepaid Karten nur noch gegen Ausweis
Kabinettsentwurf: Prepaid Karten nur noch gegen Ausweis – Innenminister Thomas de Maizière hat ein neues Sicherheitsproblem aufgedeckt:  „Sie können heute unter dem Namen Donald Duck ein Prepaid-Handy kaufen.“ so der Minister bei der Vorstellung des neuen Gesetzes zur Bekämpfung des Terrorismus. Damit hat er durchaus recht, denn immerhin rät auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik – also eine Behörde aus dem Haus des Innenministers – dazu, anonyme Prepaidkarten zu kaufen um die Möglichkeiten einzugrenzen, anfallende Verbindungs- und Standortdaten zu missbrauchen. Dort schreibt man zur Sicherheit in öffentlichen Mobilfunk-Netzen: Ein Kartentausch, der Erwerb von bereits registrierten SIM-Karten oder der Erwerb von Prepaid-SIM-Karten ohne Ausweisprüfung können zur Vermeidung der Identifikation beim Mobilfunkbetreiber genutzt werden. Diese Maßnahme verschleiert wirksam die Identität eines Mobilfunkteilnehmers. Im Geschäftsumfeld kann diese Maßnahme ergänzend für Mobilfunkteilnehmer mit erhöhtem Schutzbedarf durchgeführt werden. Eine dieser Möglichkeiten soll nun unterbunden werden, denn der neue Gesetzentwurf sieht vor, dass der Erwerb von Prepaid Simkarten nur noch gegen die Vorlage eines Ausweis-Dokumentes möglich sein soll. Bisher fragten bereits viele Provider die Personendaten ab, kontrolliert wurden die Angaben aber nur selten. So laufen mittlerweile wirklich viele Prepaidkarten in Deutschland auf Angela Merkel oder Donald Duck. Allerdings ist die Frage, ob diese pseudonymisierten Prepaidkarten wirklich ein Risiko darstellen oder – um gekehrt gefragt – ob diese Maßnahme wirklich mehr Sicherheit bringt. Die EU hat dabei bereits festgestellt, dass es keine bessere Möglichkeiten der Strafverfolgung gibt, wenn Prepaidkarten nur noch per Ausweis gekauft werden können. Kriminelle nutzen dann eher gestohlene Karten oder Karten aus Tauschbörsen und Kleinanzeigenportalen. Den AufwandMehr Lesen
02.06.2016 - 07:32:16
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Wie Base den Prepaid Markt beherrscht
Es gibt einige Namen, die sind seit Jahren vom Mobilfunkmarkt nicht mehr wegzudenken sind. Zu diesen gehört Base, die ehemalige Hausmarke von E-Plus. Seit 2005 am Markt vertreten und 2014 komplett in den Besitz des spanischen Telefonanbieters Telefónica gewechselt. Base machte vor allen Dingen mit sehr guten Tarifen auf sich aufmerksam. Und dies nicht nur im Bereich der festen Verträge, sondern auch beim Prepaid. Auch wenn es im Prepaid Bereich nur einen Tarif gab, so ist dieser doch so konzipiert gewesen, dass sich sehr viele Verbraucher davon angesprochen fühlten. Denn die monatliche Flat war mit einem attraktiven Preis ausgestattet. Nun hat O2 komplett das Regiment übernommen und bietet auch für Base Kunden den O2 Prepaid Tarif unter der Bezeichnung „Loop“ an. Warum ist Base beim Prepaid so interessant? Wer sich im Prepaid Bereich einmal umschaut, der wird sich einer Flut von Angeboten gegenübersehen. Denn nicht nur die großen Anbieter haben neben ihren festen Verträgen auch Prepaid Tarife im Angebot. Auch viele unzählige kleine Anbieter buhlen mit den verschiedensten Tarifen um die Gunst der Kundschaft. Gut für alle Nutzer, da sie so aus dem breiten Angeboten den für sie besten Anbieter auswählen können und gleichzeitig jederzeit die Möglichkeit haben, den Anbieter nach Lust und Laune zu wechseln. Denn dafür muss nicht erst auf das Ende der Laufzeit gewartet werden. Es reicht einfach aus, wenn die Karte im Smartphone ausgetauscht wird. Wie auf qomparo.de nachlesbar, bot Base lediglich einen Prepaid Tarif an. Auf den ersten Blick nicht viel, wenn man bedenkt, dass andere Anbieter 4 und mehrMehr Lesen
01.06.2016 - 12:26:55
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