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Diskussion:Kurt Hugo Schneider
Neuer Abschnitt ‎Geburtsdatum und -ort ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 26: Zeile 26:   : Die beiden sind KEINE Brüder! Hat er mehrfach gesagt, ich schau mal schnell ob ich das Video finde: Hier bei 03:40: https://www.youtube.com/watch?v=WKcVt1Cn5BI [[Benutzer:Phip1611|--[[Benutzer:phip1611|'''phip1611''']]]] ([[Benutzer Diskussion:Phip1611|Diskussion]]) 00:10, 16. Apr. 2016 (CEST)   : Die beiden sind KEINE Brüder! Hat er mehrfach gesagt, ich schau mal schnell ob ich das Video finde: Hier bei 03:40: https://www.youtube.com/watch?v=WKcVt1Cn5BI [[Benutzer:Phip1611|--[[Benutzer:phip1611|'''phip1611''']]]] ([[Benutzer Diskussion:Phip1611|Diskussion]]) 00:10, 16. Apr. 2016 (CEST)   ::OK, dann sind diese Behauptungen wirklich nur Fangerüchte. Danke für die Klärung! :) Gibt ja genügend Amerikaner mit deutschem Nachnamen... Viele Grüße, [[Benutzer:DerMaxdorfer|DerMaxdorfer]] <small>([[Benutzer Diskussion:DerMaxdorfer|Diskussion]] [[Benutzer:DerMaxdorfer/Bewertung|Bewertung]])</small> 00:57, 16. Apr. 2016 (CEST)   ::OK, dann sind diese Behauptungen wirklich nur Fangerüchte. Danke für die Klärung! :) Gibt ja genügend Amerikaner mit deutschem Nachnamen... Viele Grüße, [[Benutzer:DerMaxdorfer|DerMaxdorfer]] <small>([[Benutzer Diskussion:DerMaxdorfer|Diskussion]] [[Benutzer:DerMaxdorfer/Bewertung|Bewertung]])</small> 00:57, 16. Apr. 2016 (CEST)   +   + == Geburtsdatum und -ort ==   +   + [[Benutzer:Nameless23|Benutzer:Nameless23]] hat vor kurzem den Geburtsort [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kurt_Hugo_Schneider&diff=prev&oldid=155197583 aus der englischen Wikipedia übernommen], was aber keine zuverlässige Quelle ist – gibt es da externe Belege? Sonst wäre ich dafür, den Fakt eher wegzulassen. Noch dazu kommt, dass es seit diesem Edit so wirkt, als würde diese Information durch den Einzelnachweis 1 ([http://www.thestarscoop.com/music/sam-tsui-and-kurt-schneider-interview/]) belegt. Als ich das untersuchen wollte, habe ich in diesem Link außerdem noch nicht einmal einen Beleg für das Geburtsdatum gefunden (oder habe ich da was übersehen?). Wir haben also direkt nach dem Lemma zwei unbelegte Informationen – und die Einzelnachweise, die bei diesen Angaben in der englischen Wikipedia stehen, sind entweder nicht erreichbar (Geburtsort) oder bieten keine passende Info (Geburtsdatum). Viele Grüße, [[Benutzer:DerMaxdorfer|DerMaxdorfer]] <small>([[Benutzer Diskussion:DerMaxdorfer|Diskussion]] [[Benutzer:DerMaxdorfer/Bewertung|Bewertung]])</small> 12:40, 20. Jun. 2016 (CEST)
20.06.2016 - 10:40:18
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Kurt_Hugo_Schneider&di ...
 
Viktor Vladov
← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 3: Zeile 3:   | bild =   | bild =   | langname = Viktor Alexandrov Vladov   | langname = Viktor Alexandrov Vladov − | spitzname = Vik, Big Vik, Bulgarian Nightmare + | spitzname = Vik, Bulgarian Nightmare   | geburtstag = 18. August 1991   | geburtstag = 18. August 1991   | geburtsort = Sofia   | geburtsort = Sofia
20.06.2016 - 10:40:17
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Viktor_Vladov&diff=155468851& ...
 
Eleonore Marguerre
Bildbeschrifttung, Kategorie:Geboren 1978 ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 1: Zeile 1: − [[Datei:20130426 Elonore 2 028.jpg|mini]] + [[Datei:20130426 Elonore 2 028.jpg|mini|Eleonore Marguerre (2013)]]   '''Eleonore Marguerre''' (* [[8. Januar]] [[1978]]<ref name="Theater- und Konzertfreunde Dortmund">[https://www.facebook.com/tuk.dortmund/photos/a.264794027007251.1073741859.100216113465044/264794330340554/?type=1&theater Theater- und Konzertfreunde Dortmund e. V.], abgerufen am 20. Juni 2016.</ref> in [[Seeheim-Jugenheim]]) ist eine deutsche [[Oper]]nsängerin ([[Sopran]]).   '''Eleonore Marguerre''' (* [[8. Januar]] [[1978]]<ref name="Theater- und Konzertfreunde Dortmund">[https://www.facebook.com/tuk.dortmund/photos/a.264794027007251.1073741859.100216113465044/264794330340554/?type=1&theater Theater- und Konzertfreunde Dortmund e. V.], abgerufen am 20. Juni 2016.</ref> in [[Seeheim-Jugenheim]]) ist eine deutsche [[Oper]]nsängerin ([[Sopran]]).     Zeile 38: Zeile 38:   [[Kategorie:Koloratursopran]]   [[Kategorie:Koloratursopran]]   [[Kategorie:Deutscher]]   [[Kategorie:Deutscher]] − [[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]] + [[Kategorie:Geboren 1978]]   [[Kategorie:Frau]]   [[Kategorie:Frau]]    
20.06.2016 - 10:40:17
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eleonore_Marguerre&diff=155468850 ...
 
Kategorie:Karibik
Änderung 155439808 von Escla rückgängig gemacht; siehe Aruba, erster Satz! ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 1: Zeile 1:   {{commonscat|Caribbean|Karibik}}   {{commonscat|Caribbean|Karibik}}     − [[Kategorie:Mittelamerika]] + [[Kategorie:Region als Thema]]   [[Kategorie:Atlantischer Ozean]]   [[Kategorie:Atlantischer Ozean]]
20.06.2016 - 10:40:13
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kategorie:Karibik&diff=155468849& ...
 
Hotel & Gastro Union
-BKL ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 1: Zeile 1:   {{QS-Antrag|20. Juni 2016|2=''Vollprogramm bitte.'' [[Benutzer:Codc|<span style="color:black;font-family:Comic Sans MS">codc </span>]]<sup>[[Benutzer Diskussion:Codc|<tt>Disk </tt>]]</sup> 11:41, 20. Jun. 2016 (CEST)}}   {{QS-Antrag|20. Juni 2016|2=''Vollprogramm bitte.'' [[Benutzer:Codc|<span style="color:black;font-family:Comic Sans MS">codc </span>]]<sup>[[Benutzer Diskussion:Codc|<tt>Disk </tt>]]</sup> 11:41, 20. Jun. 2016 (CEST)}}     − Die '''Hotel & Gastro Union''' ist die grösste schweizerische Berufsorganisation der Hotellerie- und Gastrobranche sowie der Bäckerei-Konditor-Confiseur-Branche. Ihr oberstes Ziel ist es den [[Stellenwert]] ihrer Berufe zu fördern. Die Berufsorganisation mit seinen fünf nationalen Berufsverbänden und den knapp 22.000 Mitgliedern setzt sich für Netzwerk, Bildung und Sicherheit in der Branche ein. Sie bietet ihren Mitgliedern Weiterbildungskurse, Netzwerkanlässe, Fachwettbewerbe sowie Rechtsberatung und Rechtsschutz an und ist Trägerorganisation der Hotel & Gastro formation, der paritätischen Berufsbildungsinstitution im [[Gastgewerbe]]. Weiter besteht die Berufsorganisation aus dem Hotellerie Gastronomie Verlag, der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL sowie dem Art Deco Hotel Montana in Luzern. + Die '''Hotel & Gastro Union''' ist die grösste schweizerische Berufsorganisation der Hotellerie- und Gastrobranche sowie der Bäckerei-Konditor-Confiseur-Branche. Ihr oberstes Ziel ist es den [[Wichtigkeit|Stellenwert]] ihrer Berufe zu fördern. Die Berufsorganisation mit seinen fünf nationalen Berufsverbänden und den knapp 22.000 Mitgliedern setzt sich für Netzwerk, Bildung und Sicherheit in der Branche ein. Sie bietet ihren Mitgliedern Weiterbildungskurse, Netzwerkanlässe, Fachwettbewerbe sowie Rechtsberatung und Rechtsschutz an und ist Trägerorganisation der Hotel & Gastro formation, der paritätischen Berufsbildungsinstitution im [[Gastgewerbe]]. Weiter besteht die Berufsorganisation aus dem Hotellerie Gastronomie Verlag, der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL sowie dem Art Deco Hotel Montana in Luzern.   [[Datei:DE HGU Logo100x120mm.jpg|miniatur]]   [[Datei:DE HGU Logo100x120mm.jpg|miniatur]]    
20.06.2016 - 10:40:09
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hotel_%26_Gastro_Union&diff=15546 ...
 
Rudolf Steiner
Änderung 155467118 von Freital rückgängig gemacht; unverständlich? das ist ein völlig klarer satz, man muss nur ein paar begriffe kennen ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 207: Zeile 207:   Das Werk Rudolf Steiners wurde schon zu seinen Lebzeiten sehr kontrovers diskutiert. Streitfragen dabei waren vor allem die proklamierte [[Wissenschaftstheorie|Wissenschaftlichkeit]] der [[Anthroposophie]], die von Vertretern der universitären Wissenschaft nicht akzeptiert wurde, und die [[Gnosis|gnostischen]] Ansätze seiner [[Christologie]], die von den Amtskirchen scharf verurteilt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch Äußerungen Steiners zur [[Rassismus|Rassenfrage]] und zum [[Judentum]] kritisiert.<ref>Seit etwa zwei Jahrzehnten wurden, vor allem in Deutschland, immer wieder Steiners Auffassungen über (Menschen-)Rassen exponiert, zuletzt, als das [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]] im September 2007 – nach dem Hinweis eines Bürgers – einen Antrag auf Indizierung zweier Steinerscher Werke bei der [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien]] einreichte. Die Werke seien geeignet, {{"|Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, [da sie] Rassen diskriminierende Aussagen}} enthielten. Bei den genannten Werken handelt es sich um zwei Vortragsmanuskripte aus den Jahren 1909 und 1910 mit den Titeln: ''Geisteswissenschaftlichen Menschenkunde'' und ''Die Mission einzelner Volksseelen – Im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie''. Zwei Gutachter, [[Jana Husmann-Kastein]], [[Humboldt-Universität]], und Andreas Lichte, Waldorflehrer, kommen zu dem Schluss, dass Steiners Werk „Thesen zur unterschiedlichen Wertigkeit von ‚Menschenrassen‘ enthalte“. Vgl. auch Marina Mai: ''Diese Waldorfs! Wer seine ‚Ich-Wesenheit‘ zu wenig entwickelt hat wird zum ‚Neger‘ – befand Rudolf Steiner''. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hatte im September 2007 entschieden, dass die Werke des Anthroposophen Rudolf Steiner nicht auf den Index gesetzt werden. [http://www.taz.de/!3613/ TAZ], 23. August 2007; Per Hinrichs: ''Die Lehre von Atlantis'', Andrea Hennis, ''Rudolf Steiner auf den Index?'', [http://www.focus.de/schule/schule/schulwahl/waldorfschulen_aid_131029.html Focus.de], 29. August 2007, {{Der Spiegel|ID=52809337|Titel=Die Lehre von Atlantis|Autor=Per Hinrichs|Jahr=2007|Nr=36|Datum=2007-09-03|Seiten=161}} Die Frage nach einem möglichen [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] oder [[Rassismus]] in Steiners Werk wurde im November 2007 intensiv in der -ffentlichkeit diskutiert, nachdem Strafanzeige gegen den Rudolf Steiner Verlag gestellt worden war, weil dieser ein Buch Steiners verbreitete, in dem das Judentum als „Fehler der Weltgeschichte“ bezeichnet wurde: {{"|[Das Judentum] als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung innerhalb des modernen Völkerlebens, und dass es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte}}. Der Verlag kam der Forderung nach, den Band zurückzuziehen und die Passagen bei Neuauflagen mit Kommentaren zu versehen. Zur Diskussion siehe Hendrik Werner, ''Wie antisemitisch war Rudolf Steiner?'', [http://www.welt.de/welt_print/article1411569/Wie-antisemitisch-war-Rudolf-Steiner.html Die Welt], 29. November 2007; Sebastian Christ / Manuela Pfohl, ''Waldorf-Pädagogik – Auf Tuchfühlung mit dem rechten Rand'', [http://www.stern.de/politik/deutschland/waldorf-paedagogik-auf-tuchfuehlung-mit-dem-rechten-rand-602719.html Der Stern], 16. November 2007. Der Sachverhalt selbst war nicht neu. Bereits 2004 wurde über diese Passagen ausführlich diskutiert. Der Historiker und Religionswissenschaftler Ralf Sonnenberg hatte damals resümiert: {{"|Als Ausdruck der umfassenden Sinn- und Wertekrise in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg partizipierten Steiners esoterische Lehren an dem rassentheoretischen Diskurs jener Zeit, indem er diesem einzelne Elemente entnahm, welche er den theosophischen Ideen der Genese von Rassen und Kulturen anverwandelte. Im Gegenzug adaptierten völkische Theoretiker wie etwa die „[[Ariosophie|Ariosophen]]“ [[Jörg Lanz von Liebenfels]] (1874–1954) und [[Guido von List]] (1848–1919) Versatzstücke [[Theosophie|theosophischer]] [[Rassentheorie]]n, ohne jedoch deren Einbindung in den universalistischen und kosmopolitischen Horizont der [[Helena Petrovna Blavatsky|Blavatskyschen]] Theosophie zu berücksichtigen. Steiners periphere Auseinandersetzungen mit dem zeitgenössischen Judentum bewegten sich im Spannungsfeld zwischen einem aufgeklärten, die Assimilation bedingungslos einfordernden Antijudaismus und der kirchenchristlichen Tradition [[Soteriologie|soteriologisch]] untermauerter Judenfeindschaft, ohne dass dessen Anschauungen über jüdische Kultur und Religion bereits restlos in dieser ideengeschichtlichen Schnittmenge aufgingen. Es ist jedoch gewiss kein Zufall, dass Steiner wesentliche Anstöße bezüglich der Genese seines philosophisch-anthroposophischen Werkes den Schriften Kants, Fichtes, Hegels und Herders verdankte, die stellvertretend für die Mehrheit der christlichen Aufklärer an der Überzeugung von der Obsoletheit des Judentums festhielten und ein geschichtsevolutives Stufenmodell favorisierten. Im Subkontext transportierten seine Forderungen nach Assimilation der jüdischen Minderheit sowie seine stereotypen Miniaturen jüdischen Daseins Elemente eines ‚antisemitischen Codes‘ rechtsbürgerlicher sowie linksliberaler Kreise in den Jahrzehnten vor und nach dem Ersten Weltkrieg. Als manifesten (Rassen-)Antisemiten könnte man Rudolf Steiner freilich nur dann apostrophieren, wenn sich herausstellte, dass seine wiederholten Distanzierungen vom judenfeindlichen, nationalistischen und rassistischen Diskurs damaliger Zeit nicht ernst gemeint waren und somit lediglich als Vorwand dienten, um unter der Hand eine politische Agitation zu betreiben, die auf eine gesellschaftliche Ausgrenzung bzw. Benachteiligung von Juden abzielte. Eine solche Deutung erscheint jedoch angesichts der Fülle an gegenteiligen Belegen und Zeugnissen als wenig überzeugend.}} Ralf Sonnenberg: ''Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners'' auf [http://www.hagalil.com/antisemitismus/deutschland/steiner.htm hagalil.com], 7. Juli 2004.</ref>   Das Werk Rudolf Steiners wurde schon zu seinen Lebzeiten sehr kontrovers diskutiert. Streitfragen dabei waren vor allem die proklamierte [[Wissenschaftstheorie|Wissenschaftlichkeit]] der [[Anthroposophie]], die von Vertretern der universitären Wissenschaft nicht akzeptiert wurde, und die [[Gnosis|gnostischen]] Ansätze seiner [[Christologie]], die von den Amtskirchen scharf verurteilt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch Äußerungen Steiners zur [[Rassismus|Rassenfrage]] und zum [[Judentum]] kritisiert.<ref>Seit etwa zwei Jahrzehnten wurden, vor allem in Deutschland, immer wieder Steiners Auffassungen über (Menschen-)Rassen exponiert, zuletzt, als das [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]] im September 2007 – nach dem Hinweis eines Bürgers – einen Antrag auf Indizierung zweier Steinerscher Werke bei der [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien]] einreichte. Die Werke seien geeignet, {{"|Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren, [da sie] Rassen diskriminierende Aussagen}} enthielten. Bei den genannten Werken handelt es sich um zwei Vortragsmanuskripte aus den Jahren 1909 und 1910 mit den Titeln: ''Geisteswissenschaftlichen Menschenkunde'' und ''Die Mission einzelner Volksseelen – Im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie''. Zwei Gutachter, [[Jana Husmann-Kastein]], [[Humboldt-Universität]], und Andreas Lichte, Waldorflehrer, kommen zu dem Schluss, dass Steiners Werk „Thesen zur unterschiedlichen Wertigkeit von ‚Menschenrassen‘ enthalte“. Vgl. auch Marina Mai: ''Diese Waldorfs! Wer seine ‚Ich-Wesenheit‘ zu wenig entwickelt hat wird zum ‚Neger‘ – befand Rudolf Steiner''. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hatte im September 2007 entschieden, dass die Werke des Anthroposophen Rudolf Steiner nicht auf den Index gesetzt werden. [http://www.taz.de/!3613/ TAZ], 23. August 2007; Per Hinrichs: ''Die Lehre von Atlantis'', Andrea Hennis, ''Rudolf Steiner auf den Index?'', [http://www.focus.de/schule/schule/schulwahl/waldorfschulen_aid_131029.html Focus.de], 29. August 2007, {{Der Spiegel|ID=52809337|Titel=Die Lehre von Atlantis|Autor=Per Hinrichs|Jahr=2007|Nr=36|Datum=2007-09-03|Seiten=161}} Die Frage nach einem möglichen [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] oder [[Rassismus]] in Steiners Werk wurde im November 2007 intensiv in der -ffentlichkeit diskutiert, nachdem Strafanzeige gegen den Rudolf Steiner Verlag gestellt worden war, weil dieser ein Buch Steiners verbreitete, in dem das Judentum als „Fehler der Weltgeschichte“ bezeichnet wurde: {{"|[Das Judentum] als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung innerhalb des modernen Völkerlebens, und dass es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte}}. Der Verlag kam der Forderung nach, den Band zurückzuziehen und die Passagen bei Neuauflagen mit Kommentaren zu versehen. Zur Diskussion siehe Hendrik Werner, ''Wie antisemitisch war Rudolf Steiner?'', [http://www.welt.de/welt_print/article1411569/Wie-antisemitisch-war-Rudolf-Steiner.html Die Welt], 29. November 2007; Sebastian Christ / Manuela Pfohl, ''Waldorf-Pädagogik – Auf Tuchfühlung mit dem rechten Rand'', [http://www.stern.de/politik/deutschland/waldorf-paedagogik-auf-tuchfuehlung-mit-dem-rechten-rand-602719.html Der Stern], 16. November 2007. Der Sachverhalt selbst war nicht neu. Bereits 2004 wurde über diese Passagen ausführlich diskutiert. Der Historiker und Religionswissenschaftler Ralf Sonnenberg hatte damals resümiert: {{"|Als Ausdruck der umfassenden Sinn- und Wertekrise in den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg partizipierten Steiners esoterische Lehren an dem rassentheoretischen Diskurs jener Zeit, indem er diesem einzelne Elemente entnahm, welche er den theosophischen Ideen der Genese von Rassen und Kulturen anverwandelte. Im Gegenzug adaptierten völkische Theoretiker wie etwa die „[[Ariosophie|Ariosophen]]“ [[Jörg Lanz von Liebenfels]] (1874–1954) und [[Guido von List]] (1848–1919) Versatzstücke [[Theosophie|theosophischer]] [[Rassentheorie]]n, ohne jedoch deren Einbindung in den universalistischen und kosmopolitischen Horizont der [[Helena Petrovna Blavatsky|Blavatskyschen]] Theosophie zu berücksichtigen. Steiners periphere Auseinandersetzungen mit dem zeitgenössischen Judentum bewegten sich im Spannungsfeld zwischen einem aufgeklärten, die Assimilation bedingungslos einfordernden Antijudaismus und der kirchenchristlichen Tradition [[Soteriologie|soteriologisch]] untermauerter Judenfeindschaft, ohne dass dessen Anschauungen über jüdische Kultur und Religion bereits restlos in dieser ideengeschichtlichen Schnittmenge aufgingen. Es ist jedoch gewiss kein Zufall, dass Steiner wesentliche Anstöße bezüglich der Genese seines philosophisch-anthroposophischen Werkes den Schriften Kants, Fichtes, Hegels und Herders verdankte, die stellvertretend für die Mehrheit der christlichen Aufklärer an der Überzeugung von der Obsoletheit des Judentums festhielten und ein geschichtsevolutives Stufenmodell favorisierten. Im Subkontext transportierten seine Forderungen nach Assimilation der jüdischen Minderheit sowie seine stereotypen Miniaturen jüdischen Daseins Elemente eines ‚antisemitischen Codes‘ rechtsbürgerlicher sowie linksliberaler Kreise in den Jahrzehnten vor und nach dem Ersten Weltkrieg. Als manifesten (Rassen-)Antisemiten könnte man Rudolf Steiner freilich nur dann apostrophieren, wenn sich herausstellte, dass seine wiederholten Distanzierungen vom judenfeindlichen, nationalistischen und rassistischen Diskurs damaliger Zeit nicht ernst gemeint waren und somit lediglich als Vorwand dienten, um unter der Hand eine politische Agitation zu betreiben, die auf eine gesellschaftliche Ausgrenzung bzw. Benachteiligung von Juden abzielte. Eine solche Deutung erscheint jedoch angesichts der Fülle an gegenteiligen Belegen und Zeugnissen als wenig überzeugend.}} Ralf Sonnenberg: ''Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners'' auf [http://www.hagalil.com/antisemitismus/deutschland/steiner.htm hagalil.com], 7. Juli 2004.</ref>     − Die Kulturwissenschaftlerin [[Jana Husmann-Kastein]] kritisiert an Steiner die Verwendung von rassen- und geschlechtsspezifischen Stereotypen, wie sie allerdings zu seiner Zeit durchaus üblich waren. Steiner benutze eine Rassensystematik, die sich auf die Hautfarben beziehe und diesen bestimmte Eigenschaften zuschreibe. So werde etwa die „weiße Rasse“ explizit mit dem „Denkleben“, die „schwarze Rasse“ mit dem „Triebleben“ und die „gelbe Rasse“ mit dem „Gefühlsleben“ assoziiert. Weiterhin würden geschlechtsspezifische Muster bedient, etwa wenn Steiner den Außereuropäern eine „weibliche Passivität“ zuschreibt. Sie kommt zu dem Urteil, Steiner entwickele {{"|zwar keine geschlossene Rassentheorie für die gegenwärtige Menschheit, aber mehrere rassentheoretische Modelle.}} Andererseits geht Steiner mit Blick auf 'Rasse' als Strukturkategorie der gegenwärtigen Menschheit vom zukünftigen Verschwinden der abgeblichen 'Vererbungs- und Blutzusammenhänge' aus.<ref>Jana Husmann-Kastein: ''Schwarz-Weiß-Konstruktionen im Rassebild Rudolf Steiners''. [http://www2.hu-berlin.de/gkgeschlecht/downloads/veranstalt/2006/Husmann-Kastein%20Vortrag%20HU%20210706.pdf Vortragsmanuskript] (PDF; 411 kB). Tagung: Anthroposophie – kritische Reflexionen. Humboldt-Universität zu Berlin, 21. Juli 2006, S. 3–18.</ref> + Die Kulturwissenschaftlerin [[Jana Husmann-Kastein]] kritisiert an Steiner die Verwendung von rassen- und geschlechtsspezifischen Stereotypen, wie sie allerdings zu seiner Zeit durchaus üblich waren. Steiner benutze eine Rassensystematik, die sich auf die Hautfarben beziehe und diesen bestimmte Eigenschaften zuschreibe. So werde etwa die „weiße Rasse“ explizit mit dem „Denkleben“, die „schwarze Rasse“ mit dem „Triebleben“ und die „gelbe Rasse“ mit dem „Gefühlsleben“ assoziiert. Weiterhin würden geschlechtsspezifische Muster bedient, etwa wenn Steiner den Außereuropäern eine „weibliche Passivität“ zuschreibt. Sie kommt zu dem Urteil, Steiner entwickele {{"|zwar keine geschlossene Rassentheorie für die gegenwärtige Menschheit, aber mehrere rassentheoretische Modelle. Die Differenzierungssystematiken an sich beinhalten Essentialisierungen und Diskriminierungen und verbinden sich mit einem ‚kosmologischen Determinismus‘. Dabei schreiben sich farb- und geschlechtssymbolische Codierungen des Abendlandes deutlich ein.}}<ref>Jana Husmann-Kastein: ''Schwarz-Weiß-Konstruktionen im Rassebild Rudolf Steiners''. [http://www2.hu-berlin.de/gkgeschlecht/downloads/veranstalt/2006/Husmann-Kastein%20Vortrag%20HU%20210706.pdf Vortragsmanuskript] (PDF; 411 kB). Tagung: Anthroposophie – kritische Reflexionen. Humboldt-Universität zu Berlin, 21. Juli 2006, S. 3–18.</ref>       [[Jan Badewien]], Beauftragter der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]] für weltanschauliche Fragen, erkennt etwa einen strukturellen Antijudaismus und Rassismus in Steiners Werk:   [[Jan Badewien]], Beauftragter der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]] für weltanschauliche Fragen, erkennt etwa einen strukturellen Antijudaismus und Rassismus in Steiners Werk:
20.06.2016 - 10:40:05
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rudolf_Steiner&diff=155468847& ...
 
Lucia A. Reisch
‎Weitere Tätigkeiten: keine Weblinks in Fließtext ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 9: Zeile 9:       == Weitere Tätigkeiten ==   == Weitere Tätigkeiten == − * Vorsitzende des [http://www.svr-verbraucherfragen.de/ Sachverständigenrats für Verbraucherfragen] + * Vorsitzende des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen   * Vorsitzende der [[Verbraucherkommission Baden-Württemberg]] <ref Name="verbraucherkommission">[http://www.verbraucherkommission.de/servlet/PB/menu/2913092/index.html Prof. Dr. Lucia A. Reisch (Vorsitzende)], Verbraucherkommission Baden-Württemberg 2014, abgerufen am 13. Oktober 2014</ref>   * Vorsitzende der [[Verbraucherkommission Baden-Württemberg]] <ref Name="verbraucherkommission">[http://www.verbraucherkommission.de/servlet/PB/menu/2913092/index.html Prof. Dr. Lucia A. Reisch (Vorsitzende)], Verbraucherkommission Baden-Württemberg 2014, abgerufen am 13. Oktober 2014</ref> − * Mitglied im [http://www.nachhaltigkeitsstrategie.de/informieren/beirat.html Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung Baden-Württemberg] + * Mitglied im Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung Baden-Württemberg   * Mitglied im Verwaltungsrat der [[Stiftung Warentest]]<ref>[https://www.test.de/unternehmen/stiftungsgremien/verwaltungsrat/ Verwaltungsrat - Die Gremienmitglieder], [[test.de]], abgerufen am 13. Oktober 2014</ref>   * Mitglied im Verwaltungsrat der [[Stiftung Warentest]]<ref>[https://www.test.de/unternehmen/stiftungsgremien/verwaltungsrat/ Verwaltungsrat - Die Gremienmitglieder], [[test.de]], abgerufen am 13. Oktober 2014</ref>   * Mitglied im [[Rat für Nachhaltige Entwicklung]]<ref name="RNE" />   * Mitglied im [[Rat für Nachhaltige Entwicklung]]<ref name="RNE" /> − * Mitglied des [http://biooekonomierat.de/ Bioökonomierats der Bundesregierung] + * Mitglied des Bioökonomierats der Bundesregierung   * Mitglied der [[Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung]]   * Mitglied der [[Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung]] − * Mitglied des [https://www.hhs.se/en/Research/Institutes/misum-startpage/ Boards des Center for Sustainable Markets, Stockholm School of Economics] + * Mitglied des Boards des Center for Sustainable Markets, Stockholm School of Economics   * Mitglied der Jury des [[Verbraucherjournalistenpreis]]   * Mitglied der Jury des [[Verbraucherjournalistenpreis]] − * Mitglied der Jury des [http://www.verbraucherstiftung.de/bundespreis "Bundespreis Verbraucherschutz" der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz], Berlin + * Mitglied der Jury des "Bundespreis Verbraucherschutz" der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz, Berlin   * Mitglied des Verbraucherbeirates der [[Schufa]]<ref>https://www.schufa-verbraucherbeirat.de/de/verbraucherbeirat/mitglieder/mitgliedergallerie.jsp</ref>   * Mitglied des Verbraucherbeirates der [[Schufa]]<ref>https://www.schufa-verbraucherbeirat.de/de/verbraucherbeirat/mitglieder/mitgliedergallerie.jsp</ref>     − Lucia Reisch hat seit 1990 über [http://www.cbs.dk/files/cbs.dk/2016_publications_reisch_en_march_30.pdf 400 wissenschaftliche Arbeiten] publiziert, insbesondere zu den Themen: Verbraucherpolitik, Verhaltensökonomik, Konsumverhalten von Kindern, Nachhaltige Entwicklung und [https://www.zu.de/forschung-themen/forschungszentren/konsum/assets/pdf/Spaziergang_Reisch_komprimiert.pdf%20Ein%20Spaziergang%20mit%20...%20Lucia%20Reisch Nachhaltiger Konsum]. Ihr Schwerpunkt sind international vergleichende empirische Arbeiten, die sie im Rahmen von EU-finanzierten Projekten bearbeitet. Sie ist Herausgeberin des seit knapp 40 Jahren erscheinenden [http://www.springer.com/social+sciences/journal/10603 Journal of Consumer Policy]. + Lucia Reisch hat seit 1990 über 400 wissenschaftliche Arbeiten publiziert, insbesondere zu den Themen: Verbraucherpolitik, Verhaltensökonomik, Konsumverhalten von Kindern, Nachhaltige Entwicklung und Nachhaltiger Konsum. Ihr Schwerpunkt sind international vergleichende empirische Arbeiten, die sie im Rahmen von EU-finanzierten Projekten bearbeitet. Sie ist Herausgeberin des seit knapp 40 Jahren erscheinenden Journal of Consumer Policy.       Im April 2013 schlug Lucia A. Reisch zusammen mit einigen Kollegen vor, die Verbraucherpolitik in Deutschland mehr [[evidenz]]basiert zu gestalten und einen unabhängigen [[Sachverständigenrat für Verbraucherfragen]] einzurichten.<ref>Christoph Strünck, Kornelia Hagen, Hans-W. Micklitz, [[Andreas Oehler]], Lucia A. Reisch: [http://library.fes.de/pdf-files/wiso/09837.pdf Was nützt die Verbraucherpolitik den Verbrauchern? Plädoyer für eine systematische Evidenzbasierung der Verbraucherpolitik], [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] (April 2013), abgerufen am 13. Oktober 2014</ref> Nachdem dieser Vorschlag in den [[Koalitionsvertrag der 18. Wahlperiode des Bundestages]] des [[Kabinett Merkel III|Kabinetts Merkel III]] aufgenommen worden war, wurde Anfang November 2014 ein solches Gremium und seine Mitglieder durch das [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz|Bundesministerium für Verbraucherschutz]] öffentlich vorgestellt. Lucia A. Reisch wurde zur Vorsitzenden des unabhängigen Sachverständigenrats für Verbraucherfragen gewählt.<ref>[http://www.bmjv.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2014/20141107_Verbraucherrat.html Neue Impulse für die Verbraucherpolitik: Sachverständigenrat für Verbraucherfragen startet], [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz]], veröffentlicht am 7. November 2014, abgerufen am 12. November 2014</ref>   Im April 2013 schlug Lucia A. Reisch zusammen mit einigen Kollegen vor, die Verbraucherpolitik in Deutschland mehr [[evidenz]]basiert zu gestalten und einen unabhängigen [[Sachverständigenrat für Verbraucherfragen]] einzurichten.<ref>Christoph Strünck, Kornelia Hagen, Hans-W. Micklitz, [[Andreas Oehler]], Lucia A. Reisch: [http://library.fes.de/pdf-files/wiso/09837.pdf Was nützt die Verbraucherpolitik den Verbrauchern? Plädoyer für eine systematische Evidenzbasierung der Verbraucherpolitik], [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] (April 2013), abgerufen am 13. Oktober 2014</ref> Nachdem dieser Vorschlag in den [[Koalitionsvertrag der 18. Wahlperiode des Bundestages]] des [[Kabinett Merkel III|Kabinetts Merkel III]] aufgenommen worden war, wurde Anfang November 2014 ein solches Gremium und seine Mitglieder durch das [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz|Bundesministerium für Verbraucherschutz]] öffentlich vorgestellt. Lucia A. Reisch wurde zur Vorsitzenden des unabhängigen Sachverständigenrats für Verbraucherfragen gewählt.<ref>[http://www.bmjv.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2014/20141107_Verbraucherrat.html Neue Impulse für die Verbraucherpolitik: Sachverständigenrat für Verbraucherfragen startet], [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz]], veröffentlicht am 7. November 2014, abgerufen am 12. November 2014</ref>
20.06.2016 - 10:40:04
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Herrenhaus Tüschow
‎Geschichte ← Nächstältere Version Version vom 20. Juni 2016, 10:40 Uhr Zeile 10: Zeile 10:   1913 erfolgte der Verkauf des Anwesens durch die Herrschaften von Stern, nach 158 Jahren in Familienbesitz, an Ewald von Hennig.   1913 erfolgte der Verkauf des Anwesens durch die Herrschaften von Stern, nach 158 Jahren in Familienbesitz, an Ewald von Hennig.     − Ewald von Hennig war der Sohn des westpreußischen Gutsbesitzer und Politiker [[Heinrich_von_Hennig_(Politiker)|Heinrich von Hennig]]. Die Familie wurde 1806 in den Reichsadelsstand erhoben.<ref>Otto Titan von Heffner: ''Großes allgemeines Wappenbuch, Der Adel des Königreich Sachsen'', Band II, S. 32, Verlag von Bauer und Raspe, Nürnberg 1857</ref> Major a.D. Ewald von Hennig war in den [[Kapputsch|Kapp-Putsch]] in Mecklenburg im Jahr 1920 verwickelt.<ref>Kapp-Putsch in Mecklenburg, Veröffentlichungen des Staatsarchivs Schwerin Band 5, Hinstorff, Rostock 1966</ref> Während der Landarbeiterstreiks 1920 kam es auch auf dem Gut Tüschow zu Konflikten mit den Landarbeitern.<ref>Kapp-Putsch in Mecklenburg, Veröffentlichungen des Staatsarchivs Schwerin Band 5, Hinstorff, Rostock 1966</ref> Das Anwesen blieb bis 1935 in Besitz der Familie von Hennig. + Ewald von Hennig war der Sohn des westpreußischen Gutsbesitzer und Politiker [[Heinrich_von_Hennig_(Politiker)|Heinrich von Hennig]]. Die Familie wurde 1806 in den Reichsadelsstand erhoben.<ref>Otto Titan von Heffner: ''Großes allgemeines Wappenbuch, Der Adel des Königreich Sachsen'', Band II, S. 32, Verlag von Bauer und Raspe, Nürnberg 1857.</ref> Major a.D. Ewald von Hennig war in den [[Kapputsch|Kapp-Putsch]] in Mecklenburg im Jahr 1920 verwickelt.<ref>Kapp-Putsch in Mecklenburg, Veröffentlichungen des Staatsarchivs Schwerin Band 5, Hinstorff, Rostock 1966</ref> Während der Landarbeiterstreiks 1920 kam es auch auf dem Gut Tüschow zu Konflikten mit den Landarbeitern.<ref>Kapp-Putsch in Mecklenburg, Veröffentlichungen des Staatsarchivs Schwerin Band 5, Hinstorff, Rostock 1966</ref> Das Anwesen blieb bis 1935 in Besitz der Familie von Hennig.       1935 übernahm Heinrich Gustav Mangels, aus [[Pröbsten]] stammend, das 315 Hektar große Gut nebst Herrenhaus.<ref>Wedemark-Chronik, Hof Mohlfeld, Seite 11</ref>   1935 übernahm Heinrich Gustav Mangels, aus [[Pröbsten]] stammend, das 315 Hektar große Gut nebst Herrenhaus.<ref>Wedemark-Chronik, Hof Mohlfeld, Seite 11</ref>
20.06.2016 - 10:40:03
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