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Gesunde Genüsse aus dem Ofen: Warum Rotkohl-Rezepte mit Henssler-Touch dein neues Lieblingsessen werden

Wer gedacht hat, Rotkohl gehört nur in den Topf, der kennt Steffen Hensslers moderne Küche noch nicht. Der TV-Koch, bekannt für seine unkomplizierten, gesc

Wer gedacht hat, Rotkohl gehört nur in den Topf, der kennt Steffen Hensslers moderne Küche noch nicht.

Der TV-Koch, bekannt für seine unkomplizierten, geschmackvollen und durchdachten Rezepte, bringt den klassischen Rotkohl jetzt auch auf den Ofenrost – und das Ergebnis ist einfach genial. Der rotviolette Krauskopf schmort hier nicht nur sanft im eigenen Saft, sondern entwickelt im Ofen ein tiefes, rundes Aroma, das perfekt zu deftigen Hauptgerichten wie Ente oder Schweinebraten passt – aber auch vegetarisch eine echte Geschmacksexplosion ist.

Inspiriert von Hensslers Liebe zu einfachen Zutaten und klaren Geschmäckern, verbindet dieses Rezept Tradition mit modernem Genuss. Und das Beste: Es ist unkompliziert, braucht kaum Aufsicht und passt perfekt in eine moderne Küche, in der gesunde Ernährung und Genuss Hand in Hand gehen.

Das Rezept: Rotkohl wie bei Henssler – einfach, aber raffiniert

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 rote Zwiebel, fein gehackt
  • 80 g Butter (oder teilweise durch Rapsöl ersetzt für eine leichtere Variante)
  • 500 g Rotkohl, fein gehobelt
  • Abrieb und Saft einer Orange
  • Saft einer Limette
  • 50 g Rohrzucker (oder Honig)
  • 3 cl Rotwein
  • 3 cl Portwein
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 2 Gewürznelken, zerstoßen
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen.
  2. Die Butter in einer ofenfesten Pfanne oder einem Topf schmelzen und die gehackte Zwiebel darin glasig dünsten.
  3. Den fein geschnittenen Rotkohl hinzufügen und kurz mit anschwitzen.
  4. Orangeabrieb, Orangen- und Limettensaft, Zucker, Rotwein und Portwein unterrühren.
  5. Mit Zimt, Nelken, Salz und Pfeffer würzen. Alles gut umrühren.
  6. Die Pfanne abdecken und für 45-60 Minuten in den Ofen schieben. Zwischendurch einmal umrühren.
  7. Nach Ende der Garzeit den Deckel abnehmen und den Rotkohl bei Bedarf noch etwas einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  8. Vor dem Servieren kurz ziehen lassen – das Aroma wird dadurch noch intensiver.

Warum dieser Rotkohl anders schmeckt

Die sanfte, gleichmäßige Hitze des Ofens lässt die Aromen langsam verschmelzen – das macht diesen Rotkohl besonders rundum harmonisch. Im Gegensatz zum klassischen Topf-Rezept entwickelt sich eine tiefere Süße, ohne dass zusätzlicher Zucker nötig ist. Der Portwein und die Orangennote runden das Geschmacksprofil ab und erinnern an Hensslers typische Balance aus Frucht, Säure und Wärme.

Gesundheit meets Genuss

Rotkohl ist ein echtes Superfood: reich an Vitamin C, Vitamin K, Ballaststoffen und vor allem Anthocyanen – pflanzliche Antioxidantien, die Entzündungen entgegenwirken und die Gefäße schützen. Die ofenmilde Zubereitung erhält zudem viele Nährstoffe, während die Kombination aus Zitrusfrüchten und Gewürzen die Verdauung anregt.

Pro Portion beträgt der Energiegehalt etwa 280 kcal, wobei die Butter und der Zucker für die cremige Tiefe sorgen. Wer es leichter mag, kann die Butter anteilig ersetzen – der Geschmack bleibt dennoch überzeugend.

So passt der Rotkohl perfekt auf den Teller

  • Klassisch: Zu gebratener Ente, Schweinebraten oder Schnitzel
  • Vegetarisch: Mit Ofenlinsen, gebratenem Tofu oder Kartoffelpüree
  • Garnitur: Frische Petersilie, etwas Orangenzesten oder geröstete Kürbiskerne

Fazit: So kocht man heute

Steffen Hensslers Rotkohl aus dem Ofen ist mehr als nur eine Beilage – es ist ein Statement für moderne, genussvolle Küche. Einfach in der Zubereitung, tief im Geschmack und ausgewogen im Genuss. Ein Rezept, das zeigt: Gesunde Ernährung muss weder langweilig noch aufwendig sein. Mit ein bisschen Henssler-Touch wird aus dem klassischen Rotkohl ein Gericht, das man immer wieder kochen möchte.

Probieren Sie es aus – Ihr nächster Familien- oder Dinnerabend wird es Ihnen danken.

Tipp: Das Rezept lässt sich gut vorbereiten – der Rotkohl schmeckt sogar am nächsten Tag noch intensiver!


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